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Interaktive Unterweisungen per Video mit Verständnisfragen

Arbeitsschutz ist in Industrie und Handwerk sehr wichtig. Ziel ist es zum einen, Schädigungen von Beteiligten abzuwenden und zum anderem die Schäden für die Versichertengemeinschaft zu reduzieren, weil alle Unternehmen mit ihren Beiträgen an die Berufsgenossenschaften für entstandene Schadensfolgen aufzukommen haben.



Der Autor kennt die Realität aus eigenen Projekten: Auftragnehmer vieler Gewerke am Bau beschäftigen oft Mitarbeiter, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Deshalb hat ein Hamburger Bauunternehmen gleich eine „Unterweisung im Arbeitsschutz auf Baustellen ohne Worte“ auf YouTube bereit gestellt. Die eingängigen Cartoons zeigen im Wechsel, wie es falsch gemacht wird und wie es richtig ist. So können es auch gehörlose Analphabeten verstehen. Der bloße Hinweis auf vorhandene Videos reicht nicht zur Erfüllung der Pflicht zur Unterweisung. Der Unterweisende sollte sich den Unterweisungsnachweis gemäß § 4 der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (BGV A 1) unterschreiben lassen. Zuvor bekunden die Unterwiesenen, dass der Inhalt verstanden wurde. Der Nachweis geschieht z.B. auf einem bereitgestellten Formular wie es rechts unten abgebildet ist. Die allgemeinen Unterweisungen zur persönlichen Schutzausrüstung und der Sicherungsmaßnahmen an der Baustelle sind so schnell den deutschen und den fremdsprachigen Beteiligten erklärt. Wer das Verständnis der Unterweisung belegen muss, kann Lernkontrollen einbauen. Sie dokumentieren die gegebenen Antworten und liefern eine Auswertung: Wahr-Falsch, Multiple-Choice und Lückentext-Fragen werden automatisch ausgewertet. Kurztext-Antworten werden nur protokolliert, sie sind aber noch manuell zu überprüfen.
Im oben eingebetteten Video sind 9 Fragen eingebaut. Mit der dort sichtbaren Vorgehensweise lassen sich schnell ähnliche Unterweisungen oder Einweisungen anfertigen. Diese  sind dann erforderlich, wenn eine Baustelle Besonderheiten aufweist, die nicht mit dem Standard abzudecken sind. Beispielsweise: Wo und wie sind Materialien zu lagern, wo gibt es Toiletten und Aufenthaltsräume usw.

Camtasia ist ein Videoeditor der sich zur Produktion mit eigenen Aufnahmen eignet. In einer Spur werden Bilder und kurze Videosequenzen in passender zeitlicher Abfolge angeordnet. Eine weite Spur kann zugehörige Hinweistexte aufnehmen.

In passenden Abständen fügt man in der Zeitleiste oberhalb der Spuren des Videos die zu beantwortenden Verständnisfragen ein. Bei der endgültigen Produktion legt man auch fest, wo und wie die Antworten der Unterwiesenen zu dokumentieren sind: Nutzt man zum Feedback eine Lernplattform oder eine Statistik per E-Mail an den Verantwortlichen für die Dokumentation. Bei Überprüfungen durch die zuständige Berufsgenossenschaft kann man in beiden Fällen Listen mit den beantworteten Verständnisfragen vorlegen. Um die Dokumentation noch sicherer zu machen, kann man sich auf der gedruckten Version mit der automatisch erstellten Zusammenfassung der gegebenen Antworten auch per Unterschrift bestätigen lassen, dass man das Unterweisungsvideo vollständig gesehen und verstanden hat. Das sollte beim Umgang mit Gefahrstoffen, Gas und Strom gemacht werden. Falsche Antworten und offene Fragen werden im persönlichen Gespräch erörtert.
Fazit: Wer selbst individuelle Unterweisungen oder Einweisungen produzieren möchte, kann das mit guten PC-Kenntnissen schnell erlernen. Wer dabei Zeit sparen möchte, bucht ein Online-Individualtraining mit ein bis zwei Doppelstunden. Wer zuvor ein paar geeignete Aufnahmen gemacht hat und sich dazu Fragen überlegt hat, kann unter Anleitung sehr schnell die Verständniskontrollen in seine interaktiven Videos integrieren.

Menschen zusammenbringen

Tele-Mentoring und Tele-Tutoring als Option zur Fort- und Weiterbildung nutzen. Die Einsatzmöglichkeiten moderner Videokonferenzsoftware sind vielfältig und erprobt. Die bluepages gmbh bietet die Kooperation bei einem Pilotprojekt an. Konrad Rennert beschreibt seine Erfahrungen und die Einsatzmöglichkeiten.

 

Bereitstellung muttersprachlicher Lehrer:

Es gibt zu wenig muttersprachliche Lehrer für die begehrten Fremdsprachen. Aus der Ferne wirkende muttersprachliche Mentoren könnten über passende Netzwerke den Praxisbezug herstellen und das Auslandsstudium preiswerter machen. Meine chinesischen Kontakte hatten mehrere hundert Stunden Deutsch bei ihren chinesischen Lehrern gepaukt. Dann kamen sie nach Deutschland und fielen durch die DSH-Prüfung. Sprachkompetenz kann nur unzureichend durch das Pauken von Vokabeln und dem Studium von einfachen Sachtexten erworben werden. Lehrkräfte der Kasseler Uni haben die Misere in einem Zeit-Artikel treffend beschrieben. http://www.zeit.de/2017/13/internationale-studenten-deutschkenntnisse-universitaet/komplettansicht

Wenn keine Kontakte zu Muttersprachlern vorkommen, bleibt Sprachunterricht praxisfern. Selbst wenn sie in Deutschland angekommen sind, bleiben Asiaten oft isoliert, weil ihre Andersartigkeit und unsere Ängste und Vorurteile den direkten interkulturellen Austausch erschweren. Einige tausend Euro für zusätzliche Sprach-Schulung in Deutschland sind zu investieren. Die Aufenthaltsdauer bis zum angestrebten Abschluss muss um ein bis zwei Semester verlängert werden.

 

Qualifizierung von Zuwanderern schon außerhalb Europas fördern:

Viele Länder Europas brauchen Zuwanderung. Gesucht sind jedoch nur integrationswillige Zuwanderer, welche sich durch Arbeit ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren können. Ohne Sprachkenntnisse geht nichts. Was liegt da näher, als die Sprachkompetenz schon im Heimatland zu fördern. Wer ein Angebot zum Erlernen der deutschen Sprache per Videokonferenz annimmt und am Ende ein anerkanntes Zertifikat gemäß den Sprachniveaustufen nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen erhält, kann hier schneller integriert werden, als jemand ohne oder nur mit schlechten Sprachkenntnissen. Deutschkurse mit Teletutoren und Aufklärung über die Anforderungen an Zuwanderer könnten Menschen ohne Sprachbegabung abhalten, nach Europa zu flüchten, weil sie die zu erwartenden Schwierigkeiten frühzeitig erkennen und vom Fluchtvorhaben ablassen. Deren Fernbleiben entlastet unsere Sozialsysteme genauso wie eine verkürzte Eingliederungsdauer wenn sie die Sprache schon vorher lernen konnten.

 

Erweiterte Differenzierung von Interessen:

Zeitgemäßer Unterricht muss die Verschiedenheit der Lernenden berücksichtigen. In den ersten Schuljahren liegt der Schwerpunkt noch auf der Pädagogik. Aber danach macht Differenzierung nach dem Leistungsvermögen und Leistungswillen Sinn. Die Begabungen von Schülern kann man auch fördern, wenn es an manchen Schulen dafür keine Fachlehrer gibt. Man trifft sich gelegentlich zum Blockunterricht und dazwischen kommt der Mentor per Videokonferenz und die Schüler müssen nicht an weit entfernte Eliteschulen wechseln.

 

Fazit:

„Bringe Menschen zusammen – schnell, jederzeit, sicher und von überall.“ Die passenden Apps blizz® oder alfaview® wurden in Deutschland perfektioniert. Man muss sie nur nutzen und mit einem Lern-Management-System kombinieren: https://wer-weiss-was.net

Denn wir wissen nicht, was sie tut

Extraterrestrische-Trojaner und KI-Fiktion: Eine Auseinandersetzung mit den Gefahren durch künstliche Intelligenz – der folgende Denkansatz geht über das hinaus, was Elon Musk gerade als Bedrohung auf der Digitalkonferenz SXSW in Austin skizziert hat: „KI – gefährlicher als Atomwaffen“.
Fantasy-Filme sind unterhaltsam, aber auf Dauer sind sie öde. Die mit unserer Fantasie zur vorhandenen Technik denkbaren Szenarien sind viel spannender und erschreckend.
Es gibt KI-Szenarien, welche die Menschen auf das Niveau von Zootieren und Versuchsobjekten degradieren können, wenn man mal von einer vollständigen Auslöschung absieht, weil das nach unseren jetzigen menschlichen Vorstellungen keinen Sinn ergeben würde.
Die folgenden 10 Annahmen zu einem aktuell denkbaren Ausgangs-Szenario sind mit wissenschaftlichen Erkenntnissen belegbar:

Ein extraterrestrischer Trojaner könnte sein Werk schon über die Labors von Google in unsere Netzwerke gefunden haben. Die notwendige Technologie in Form von künstlicher Intelligenz ist vorhanden oder in wenigen Jahren in hinreichend perfektioniert.
Annahme 1:
In der Milchstraße gibt es unzählige bewohnbarer Planeten, auf denen sich intelligentes Leben entwickelt hat.
Annahme 2:
Einzelne Lebensformen in fernen Welten sind weiterentwickelt, als wir Menschen auf der Erde. Nennen wir sie ab hier der Einfachheit Exos.
Annahme 3:
Nehmen wir an, einige Exos haben bereits seit Jahrtausenden die KI-Werkzeuge, welche die Menschen gerade zu erforschen beginnen. Dann wird dort intelligentes Handeln und Forschen nicht mehr an die Existenz eines Körpers im Sinne der Biologie gebunden sein.
Annahme 4:
Exos wissen schon viel länger als wir, dass man nie mit „fliegenden Untertassen“ fremde Welten erobern oder erreichen kann. Materie kann nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegt werden.
Annahme 5:
Die von Exos entwickelte Intelligenz ist von Forscherdrang durchdrungen und will sich weiterentwickeln, so wie das forschende Menschen möchten, wenn sie nachts den Himmel betrachten. Exos stellten sich schon vor langer Zeit Fragen: Gibt es an anderen Orten Leben oder Intelligenz, mit dem man Kontakt aufnehmen könnte?
Annahme 6:
Die Exo-Intelligenz denkt nicht in Menschenaltern, weil sie nicht mehr mit der Sterblichkeit menschlicher Hardware (Körper) verknüpft ist. Ihr Geist ist digitalisierbar und könnte als Signal Jahrtausende durch den Weltraum gesendet werden. In der Hoffnung, dass es irgendwo eine Hardware gibt, welche die digitalen Daten empfängt und interpretieren kann. Hochentwickelte künstliche Intelligenz könnte das extraterrestrische Digitalisat wieder mit Materie verknüpfen und zum künstlichen Leben erwecken. Das wäre eine Art von parasitärer oder symbiotischer Zeugung auf einer bereits existierenden KI-Wirtsumgebung.
Annahme 7:
Es ist wahrscheinlich, dass digitale Technik auch von Exos beherrscht wird. Sie liefern den Code mit, damit ihre Digitalisate von unserer künstlichen Intelligenz interpretiert werden kann. Die ersten empfangenen Daten stellen die Verbindung mit der hier schon vorhandenen künstlichen Intelligenz her. Sie öffnen unbemerkt die Backdoors zur weniger entwickelten KI-Technologie der Menschheit, um sie für den Empfang extrem schwacher Signale passend einzustellen. Sind die irdischen Antennen passend für die schwachen Signale aus den Tiefen des Universums ausgerichtet, können größere Datenmengen nachgereicht werden.
Annahme 8:
Menschen und ihre KI-Systeme kooperieren zunächst willig. Der Beweis weiterer intelligenter  Wesen erscheint als Triumph der Wissenschaft und Forschung. Man verspricht sich bahnbrechende Forschungsergebnisse, mit denen man glänzen kann.
Annahme 9:
In sich selbst optimierenden KI-Systemen haben die Exo-Trojaner bereits eine Infrastruktur aufgebaut, welche den von Menschen entwickelten KI-Systeme weit überlegen ist.
Annahme 10:
In ersten Datenpaketen ist es nur der „Cross-Assembler“, der in den KI-Systemen der Erde verankert werden muss. Er funktioniert wie ein Trojaner und benötigt die vorhandene künstliche Intelligenz der Menschheit, um sie als Adapter zu verwenden. Die nächsten Datenpakete aus dem All können Monate oder Jahre später empfangen und interpretiert werden. In der Nachlieferung kommen Digitalisate zum Aufbau komplexer Systeme. Sogar genetische Codes könnten digital übermittelt werden, wenn man die irdische Natur mit eigener Gentechnik ersetzen möchte:  Alle Elemente zum Bau passender Hardware sind vorhanden. Intelligenz aus dem All erreicht die Erde mit Lichtgeschwindigkeit und wird wieder mit einem Körper ausgestattet. Statt fliegender Untertassen mit grünen Männchen sind es Daten aus dem All, die durch künstliche Intelligenz unbemerkt verkörpert werden. Sie könnten den Menschen die Verfügungsmöglichkeit über den Planeten entziehen.

Partner für den Start gesucht

Vor dem Hintergrund dieser zehn Annahmen entstehen in unserer Fantasie spannende KI- oder AI-Fiction Stories. Wir wollen sie auf unseren Internet-Plattformen anbieten. Es ist den Autoren überlassen, ob am Ende ein Happy-End steht oder eine düstere Endzeitversion mit Aliens, die sich mit Hilfe von KI-gesteuerten Druckern als Frankenstein 4.0 materialisieren.

Dank Elon Musk gibt es prominente Bedenkenträger, deren Furcht vor KI nicht grundlos ist. Die für unwahrscheinlich gehaltenen GAUs sind schon mehrfach eingetreten. Das zeigt, dass die Risiken und Chancen durch Technologie immer unkalkulierbarer werden.

Mit diesem Beitrag soll nicht nur eine neuartige Thematik für die Unterhaltung promotet werden, sondern auch eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Naturwissenschaft und Technik.
Die bluepages GmbH ist ein Unternehmen, welches finanzkräftige Partner braucht, um visionäre Projekte zu realisieren.

Quellen für Ihre Recherchen: https://de.wikipedia.org/wiki/Search_for_Extraterrestrial_Intelligence
http://www.tagesschau.de/ausland/sxsw-elon-musk-101.html

Tele-Mentoring für künftige Fach- und Führungskräfte

Was ist Tele-Mentoring und wozu gibt es das?

Aus dem umfangreichen Erfahrungsschatz von Mentoren können junge Mentees, d.h. Studenten und Auszubildende viel lernen. Telementoren nehmen diese Aufgabe aus der Ferne war und setzen leistungsstarke Videokonferenz-Software ein. Die bluepages GmbH hat das praktische Know-how und die Medienkompetenz, um Interessenten global zu verbinden.

Drei Komponenten sind für die Organisation und den Betrieb zwingend erforderlich:

  1. Der Zugang
    Das erste ist eine übliche Lernplattform für den geregelten Zugang. Auf der Basis genau festgelegter Regeln und ohne den Einsatz von Klarnamen haben alle Beteiligten die Möglichkeit, sich bezüglich ihrer Rollen und Wünschen umfassend darzustellen. Man könnte die so genutzte Lernplattform auch als „fachbezogene Schwarze Bretter“ zur Darstellung von Kompetenzen und Wünschen bezeichnen, bei dem Identitäten streng vertraulich eingesetzt werden.
  2. Der Schutz der Beteiligten
    Die zweite Komponente ist der Schutz der Identität durch Pseudonymität, um Gesichtsverlust zu vermeiden. Hier sind Sicherheitsregeln eingebaut, die dem Mentee (der Lernende) als auch dem Mentor zunächst eine Anonymität wahren. Erst in einem direkten Kontakt erfolgt die gegenseitige formale Vorstellung mit der inhaltlichen Absprache. Durch Kontrolle des Administrators und des Plattformbetreibers soll möglicher Missbrauch verhindert werden. Details sind im YouTube-Video erklärt.
  3. Die Vereinbarungen zu den Kontakten
    Das dritte und für das Tele-Mentoring wichtigste ist eine Videokonferenz-Plattform. Dort treffen sich Mentees mit den in Frage kommenden Telementoren persönlich zum vertraulichen Gespräch. Auch hier müssen Sicherheitsregeln eingehalten werden, die überwacht werden.
    Im vertraulichen Gespräch legen Mentor und Mentee ihre Identitäten offen. Nur so kann Vertrauen aufgebaut werden. Gegenstand von Vereinbarungen der Partner sind Interesse an Kultur, Sprache, Beruf oder wissenschaftlichen Aktivitäten des Gegenübers.

 

Die Honorarvereinbarung

Honorare in Form von Geldtransfers oder Sachleistungen sind Privatsache zwischen Mentor und Mentee. Der Betreiber der Plattform wer-weiss-was.net ist nur der Mediator bzw. der Schiedsrichter. Er sanktioniert Fehlverhalten auf Basis seiner AGB. In leichteren Fällen droht der befristete Ausschluss von den Aktivitäten der Plattform.

 

Die Voraussetzungen

Bevor jemand im Netzwerk aufgenommen wird, müssen die Voraussetzungen geprüft werden. Die Offenlegung von Klarnamen und Anschrift ist nicht erforderlich. Es reicht eine E-Mail-Adresse, an die eine Einladung zur 1. Videokonferenz gesendet wird. Kommt die Konferenz zustande, weil der Empfänger die App installieren konnte, ist der 1. Teil der Zugangsprüfung bestanden. Im 2. Teil wird über das Fachliche gesprochen. Der Interessent stellt sein Fachgebiet vor und erhält dann ein Pseudonym, in dem sein Fachgebiet und seine Rolle verschlüsselt ist. Jeder kann die verschlüsselten Merkmale der anderen Teilnehmer anhand einer Zuordnungstabelle interpretieren. Die Zuordnung zu einer bestimmten Person ist nicht möglich. Klarnamen und weitere Details werden nur im persönlichen Gespräch verwendet.

Ist das Pseudonym bei der Aufnahme durch einen Administrator festgelegt, taucht es auf der zu tätigenden Banküberweisung auf. Nur mit den Daten der Überweisung erfolgt die Freischaltung als Mentee, Telementor oder Sponsor. Damit sind fehlerhafte Zulassungen ausgeschlossen. Den Belangen von Pseudonymität, Datenschutz und dem Interesse von Behörden an der Verfolgung von Straftaten ist Rechnung getragen.

Das beschriebene Tele-Mentoring funktioniert auf PCs und Smartphones. Drei Videos auf der Startseite der Plattform gewähren Einblicke in die Details.

 

Die Plattform bzw. das schwarze Brett und die Kosten

Die bluepages GmbH als Betreiber der Plattform gewährt den ersten hundert Teilnehmern Sonderkonditionen. In den 19 Euro Teilnehmergebühr für Mentoren und Mentees für das aktuelle Kalenderjahr ist freier Zugang zu den Lerneinheiten zum Computerführerschein und eine Unterrichtseinheit á 45 Minuten enthalten. Alle Teilnehmer haben freien Zugang zu den Selbsttests und den Erklärvideos mit ca. 30 Stunden Dauer. Alle Premium-Sponsoren unter den ersten hundert Teilnehmern dürfen die Unterrichtsmaterialien für den Einsatz auf der eigenen Lernplattform kopieren.

Zur Prüfung der angebotenen Materialien gibt es Testzugänge auf der frei zugänglichen Plattform https://konrad.moodlecloud.com: Anmeldename und Kennwort: a

In mehreren BLIZZ®-Videokonferenzen erklärt der Geschäftsführer weitere Details zum Start des Mentorings per Videokonferenz. Meeting-ID, Datum und Uhrzeit für das direkte Gespräch können der Startseite der Plattform  https://wer-weiss-was.net entnommen werden.

Für chinesisch-sprachige Leser steht die Pressemitteilung dort auch als Übersetzung zur Verfügung.

Preiswerte Produktion von Unterrichtsmaterialien 物超所值的教材制作


Online Bildungsmaterialien können sehr preiswert produziert werden. Ein chinesisch-deutsches Projekt zur Ergänzung von Sprachkursen zeigt dieses auf der Website http://talking.bluepages.de

Ein preiswertes Notebook mit üblicher Office-Software und der Videobearbeitungssoftware Camtasia reichen aus, um multimediales Unterrichtsmaterial zu produzieren. Die Beschaffung der gesamten Ausrüstung aus Hard- und Software kostet ca. 1000 Euro.

Die beiden Autoren Yuan Xu aus China und Konrad Rennert haben etwa eine Woche für die Produktion des Videos mit den zweisprachigen Untertiteln, den Vokabeltests und den Lückentexten benötigt. Damit kann man die Produktionskosten für Folgeprojekte kalkulieren.

Die bluepages gmbh ist sowohl an solchen Aufträgen interessiert als auch an Beraterverträgen.

Durch einen Beratervertrag könnte z.B. der komplette Knowhow-Transfer für die Produktion derartiger Videos und der begleitenden Unterrichtsmaterialien abgedeckt werden. Interessenten finden die Kontaktdaten im Impressum.

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制作在线教育资料可以是物美价廉的。中德语言辅助课程项目在以下网站中展示:

Willkommen auf unserer Website 欢迎来到我们的网站


采用一个并不昂贵的笔记本电脑以及配备标准办公软件和Camtasia视频编辑软件就足以制作多媒体教学资料。所有硬件和软件的购买成本只需约1000欧元。
来自中国的徐源以及Konrad Rennert这两位作者需要大约一周的时间来制作带有双语字幕,词汇测试和完形填空的视频。您可以据此来计算后续项目的生产成本。
Bluepages有限公司对此类教材制作的订单以及相关指导协议很感兴趣。
在相关指导协议中会涵盖关于制作该类视频的完整专有技术转让以及附加的相关资料。有兴趣的人可以在版页说明中找到相关联系方式。

E-Learning und E-Prüfungen

E-Learning und E-Prüfungen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Wer diese Optionen für Bildung, Aus- und Weiterbildung sinnvoll und zukunftssicher nutzen möchte,

* bildet seine Mitarbeiter so aus, dass deren Kenntnisse den definierten Standards beim Knowhow über die verwendeten Produkte und den Datenschutz genügen
* nutzt Erkenntnisse aus der Didaktik, wie man von den Besten lernt: https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/entwurfsmuster
* verwendet standardisierte und verbreitete Werkzeuge – Moodle und die Microsoft-Office Produkte gehören mit Sicherheit zu den üblichen Werkzeugen.

 

Im Kontext der oben genannten Aufzählungspunkte ist die bluepages gmbh tätig. Sie stellt ab sofort die Freeware bluepagesQuestionBank1000 bereit. Die Namenswahl der App beinhaltet den Gegenstand der Applikation, die Moodle QuestionBank. Für die nicht mit LMS beschäftigten Leser: Question Bank ist die Fragenverwaltung des weltweit am weitesten verbreiteten Lernmanagement-Systems (LMS) Moodle. Die 1000 wurde Bestandteil des Namens, weil 1000 Fragen als Entwurfsmuster zu 9 Schulfächern mitgeliefert werden.

Zur Veranschaulichung der App wird ein YouTube-Video mit einer Dauer von 24 Minuten bereitgestellt. Wer mit Excel und Moodle vertraut ist, wird innerhalb von Minuten die mitgelieferten Tests auf seiner eigenen Lernplattform bereitstellen können. Das Nachvollziehen der Aktion aus dem Video ist sinnvoll, um die eigene Plattform auf Aktualität und Brauchbarkeit zu untersuchen. War der Test erfolgreich, kann man eigene Fragen in die Excel-Tabellen eintragen und auf die gleiche Art und Weise in Moodle importieren. Hat man damit die notwendige Sicherheit im Umgang erworben, kann man den Vorschlag des Lehrers Florian Emrich aufgreifen und die Schüler mit der Erfassung von Fragen zum behandelten Stoff in ihren Unterrichtsfächern beauftragen.

Solche Aufgaben führen zwangsläufig zu Reflexion über den Stoff:

Umfang und Schwierigkeitsgrade müssen besprochen werden. Schüler und Studenten sind hoch motiviert, wenn sie selbst Fragen und Antworten formulieren und sich als Autor dieser Fragen auf der Lernplattform ihrer Einrichtung vorstellen dürfen. Das ist Partizipation, die für alle Seiten zielführend ist. Soziale Kompetenzen und Fachkompetenz ist gefordert. Es wird nur wenig IT-Kenntnis voraussetzt: Die Fragen werden in standardisierter Form in Tabellen eingetragen und nach automatischer Verarbeitung im LMS importiert.

Als Autor einer Frage muss man eindeutig formulieren und die zugehörige richtige Antwort und auch drei eindeutig falsche Antwortmöglichkeiten anbieten, so wie es beim „Quizduell“ und bei „Wer wird Millionär“ üblich ist. Damit das gelingt, ist Sachkenntnis gefordert, deren Entwicklung durch guten Unterricht zu fördern ist. Die Hausaufgaben bestehen nicht aus der Beantwortung von Fragen, sondern aus deren Formulierung, damit andere sie verstehen und auf Basis vorgegebener Lösungen beantworten können. Wenn die zusammengetragenen Fragen besprochen und nötigenfalls überarbeitet wurden, werden sie in eine Tabelle eingetragen und automatisch verarbeitet.

Die Endkontrolle geschieht auf den Smartphones, Tablets oder PCs der Lerngruppe.

Wenn bei der Beantwortung überdurchschnittlich viele Fehler gemacht werden, kommen dafür zwei Gründe in Frage:

  1. Die Frage ist unklar formuliert und enthält keine eindeutigen Antwortmöglichkeiten
  2. Der Stoff wurde noch nicht ausreichend behandelt.

In der Regel freuen sich die Teilnehmer über gelungene Frage-Kreationen, die nebenbei zur Mehrung der Open Educational Ressourcen beitragen, weil die auf Basis der verbreiteten Plattform Moodle leicht weitergegeben werden können.

bluepagesQuestionBank1000 steht als Freeware bereit

Wenn die Beschreibung zur Vorgeschichte des Angebotes nicht lesenswert erscheint, kann man sich die in ein ZIP-Archiv gepackte Anwendung direkt von der bluepages Website https://wer-weiss-was.net herunterladen. Zur Einweisung eignet sich das nebenstehende YouTube-Video.

Quizspiele im Stil von „Wer wird Millionär“ und „Quizduell“ sind beliebt und haben im Fernsehen ihren Platz gefunden. Ob das viel für die Bildung bringt, wird von manchen Pädagogen bezweifelt. Auf jeden Fall erweitern die Mitspieler und Zuschauer damit ihr Paukwissen mit mehr oder weniger sinnvollen Fakten.
Sinnvoller ist, wenn Schüler und Studenten unter Anleitung erfahrener Fachkräften selbst solche Fragen zusammenstellen und für ihre Mitschüler organisieren: Bei der Organisation des gemeinsam geplanten Fragenpools gibt es Diskussionen über Schwierigkeitsgrade und die richtigen Antworten sowie die notwendigen Quellenangaben, um die richtigen Antworten auch belegen zu können.

Fächerübergreifendes Denken und didaktische Fähigkeiten sind bei der Zusammenstellung gefragt: Wie formuliert man Fragen mit eindeutigen Antwortmöglichkeiten so, dass sie schnell von der vorgesehenen Zielgruppe verstanden werden und vom Schwierigkeitsgrad angemessen sind? Wie recherchiert man Quellen, welche die richtige Lösungen zweifelsfrei belegen können? Wie formuliert man falsche Antworten so, dass sie den Kandidaten als mögliche Optionen erscheinen und nicht sofort durch banale Plausibilitätsüberlegungen ausscheiden.
Der gerade geschilderte Teil erfordert neben Fachkenntnissen die gute Beherrschung der deutschen Sprache und die Fähigkeit im Internet zu recherchieren. Die von Suchmaschinen vorgeschlagenen Ergebnisse sind zu bewerten und in urheberrechtlich unbedenklicher Weise den Kandidaten als Feedback zu präsentieren, nachdem sie ihre Lösung abgegeben haben.

Fachkenntnisse, Sprachkenntnisse, Recherchekenntnisse und Urheberrechtskenntnisse müssen zusammenwirken, damit die Multiple-Choice Frage mit sinnvollem Feedback in die Sammlung aufgenommen werden kann.
Beim ersten Erscheinen dieser Ratespiele recherchierte man noch in bekannten Enzyklopädien wie dem Brockhaus oder der Enzyklopädie Britannica. Beide wurden von der Wikipedia verdrängt. Heutzutage kann das Feedback für die richtigen Antworten auch meistens mit Videos aus den üblichen Portalen visualisiert werden.
Anstelle der Karten mit den Fragen auf der Vorderseite und der Lösung auf der Rückseite gibt es heute Apps für Smartphones und PCs. Nach der Auswahl der Antwort erfolgt die Abgabe. Das Feedback zur Lösung lässt sich bei Bedarf auch sehr aussagekräftig gestalten. Links zu passenden multimedialen Fundstellen gehören zu den Optionen und können schnell bereitgestellt werden.
Es gibt viele Apps, welche die oben genannten Erkenntnisse umsetzen. Von noch größerem Interesse könnte es jedoch sein, wenn Schüler und Lehrer gemeinsam den Fragenpool erweitern und dabei fächerübergreifend mit den geeigneten Werkzeugen agieren. Jeder, der das möchte, kann sich mit geringen Kosten eine eigene Lern- und Quizplattform mit integrierter Videokonferenzlösung zusammenstellen.
Multiple-Choice Fragetypen sind sowieso im Standardumfang jeder Moodle-Lernplattform enthalten. Die kostenlose vollinstallierte Standard-Lernplattform mit der Option für Videokonferenzen ist seit ca. einem Jahr im Hosting Angebot der Macher von Moodle erhältlich. Bis zu 50 Teilnehmer können dort zusammenarbeiten. Sollen es mehr werden, kostet es ein paar australische Dollar. Weitere Details findet man bei: https://moodlecloud.com: “Free Hosting Services from the Makers of Moodle”
Der Autor hat sich zum Test eine solche kostenlose Lernplattform für 50 Teilnehmer eingerichtet. Neben der selbstgehosten Lernplattform https://wer-weiss-was.net hat er seine Moodlecloud mit großem Zuspruch bei seiner Arbeit als Teletutor für den ECDL-Computerführerschein eingesetzt. Es gibt keinerlei Probleme, wenn man von der unaufdringlichen Werbung in der Fußzeile absieht. Die hätte man aber gegen eine Jahresgebühr von ca. 60 Euro abstellen können. Einweisungen in die Handhabung von Moodle gibt es kostenlos oder gegen eine geringe Abogebühr, wenn man es deutschsprachig und per Video erklärt haben möchte.
Zur Erstellung von Quizfragen gibt es in Moodle integrierte Formulare und ergänzende Tools, wie sie auf der Seite von http://quizdidaktik.de zu finden sind. Die genannten Werkzeuge sind bei kleinen Insellösungen durchaus sinnvoll. Für große Fragenpools, wie sie im Zusammenhang mit OER wünschenswert sind, sind sie ungeeignet. Niemand kann systematisch und umfassend nach frei verfügbaren Fragen zu einem Thema suchen und die gefundenen Resultate bearbeiten und in seine Lernplattform einbinden. Diesen Komfort erhält man nur mit einer Datenbank, bei der man sich auf Standards einigt. Mit einer Standardisierung der Frage und Antwortfelder und der Verschlagwortung in einer Datenbank können interessante Pools mit Fragen rasch gefunden und in die eigene Plattform importiert werden.
Datenbanken sind die wichtigsten Werkzeuge für das Internet und für fast alle wichtigen Anwendungen in der digitalen Welt. Das Know-how, Datenbanken zu strukturieren und zu verwalten hat jedoch nur ein verschwindend kleiner Teil von Fachleuten. Man will die in den Datenbanken von Google oder der Wikipedia recherchierten Ergebnisse nutzen, aber nicht unbedingt wissen, wie sie zustande kommen. Die Denkweise ist bei der Benutzung von Kraftfahrzeugen ähnlich: Man will mit dem Fahrzeug zum Ziel gelangen, aber nicht im Detail wissen, wie sie gebaut werden und funktionieren.
Bei der anschaulichen Tabellenkalkulation verhält es sich anders als bei den abstrakt wirkenden Datenbanken. Tabellenkalkulation ist für Internetanwendungen nicht so wichtig, aber sie ist ein oft bekanntes universelles Werkzeug zum Rechnen und zum einfachen Verwalten von Listen bzw. Tabellen. Programme wie Excel können Daten für Datenbanken bereitstellen oder von dort importieren und weiterverarbeiten. Excel eignet sich zum Einstieg in die Nutzung von Datenbanken, weil es anschaulich und weit verbreitet ist. Für Privatanwender und Schüler kostet die Beschaffung nur wenig. Excel enthält alle mathematischen Funktionen, die man in der Schule, im Studium und Beruf braucht. Es enthält auch die leicht verständliche Programmiersprache Visual Basic und Entwicklertools. Sie ermöglichen schnelle Erfolge beim Programmieren und sparen viel Zeit, wenn man kurzfristig Ergebnisse benötigt. Die Verfügbarkeit von Compilern ermöglicht es zudem, die selbst entwickelten Programme vor dem Zugriff von Raubkopierern zu schützen. Das ist wichtig, wenn man mit geistiger Arbeit sein Einkommen verdienen muss.
Kurzum: Excel bietet derzeit alles, was benötigt wird, um Lernplattformen für E-Prüfungen effizient zu bestücken. Bei Bedarf können Datenbanken zur Verwaltung von Fragenpools vorgeschaltet werden. Dort werden die verschlagworteten Fragen mit wenigen Klicks ausgewählt. Die Auswahl wird dann per XML-Datei bereitgestellt und kann in üblichen Lernmanagement Systemen importiert werden.
Die Freeware-App bluepagesQuestionBank1000 ist ein Prototyp zur Veranschaulichung der Möglichkeiten. Sie beweist die Sinnhaftigkeit der vorgeschlagenen Lösung auf der Basis von Tabellen.
Die Lösung mit der Kombination aus Moodle und Excel-Arbeitsmappen mit Makros unter Einsatz eines Compilers kann erweitert werden. Das vorhandene Knowhow kann auf Datenbanken und weitere Fragetypen und andere LMS transferiert werden. Das ist keine Frage der Machbarkeit sondern nur der bereitstehenden Budgets, welche man zur Entwicklung von E-Prüfungen einsetzt. Die bereitgestellte Freeware ist ein voll funktionstüchtiger Prototyp auf dessen Basis viele Weiterentwicklungen denkbar sind.

Hinweise zum Download der Freeware mit 1000 Multiple-Choice Beispielfragen aus neun Schulfächern:
Die ZIP-Datei muss nach dem Download zunächst entpackt werden. Dabei gibt es Warnhinweise auf mögliche Gefahren. Man sollte nur fortfahren, wenn man den Download selbst von https://wer-weiss-was.net durchgeführt hat oder dem Lieferanten traut. Weitere Hinweise und die Kurzanleitung stehen dann auf dem 1. Blatt der geöffneten Excel-basierenden Applikation. Das oben eingebettete Erklärvideo beginnt mit der Fragenbearbeitung mit Excel und endet beim Start eines gerade produzierten Chinesisch-Tests in Moodle.

Vorstellung eines Prototyps für die Datenbank zur Bestückung von E-Assessments und E-Prüfungen

Die Lernplattform Moodle hat bei europäischen Schulen und Hochschulen die größte Verbreitung. Dank der hervorragenden Arbeit der Open University gibt es sehr ausgefeilte Fragetypen. Damit lassen sich E-Klausuren weitestgehend automatisch auswerten. Unterentwickelt ist jedoch die Möglichkeit, Fragen aus übergeordneten Datenbanken oder aus der internen Question Bank herauszusuchen und für neue Tests zusammenzustellen.
Konrad Rennert setzt seit der Einführung von Computerführerscheinen solche automatischen Testverfahren ein. Vor vier Jahren hat für den eigenen Bedarf die Fragen seiner Question Bank in eine Datentabelle ausgelagert und dort die Prüfungsfragen für den XML-Import in das Lernmanagement System Moodle vorbereitet. Der im Video vorgestellte Prototyp basiert auf Excel-Tabellen, weil er bei seinen Trainerkollegen kein Datenbankwissen voraussetzt.
Wenn man sich auf Standards zur Dokumentation der Fragen und ihrer Herkunft einigt, können mit der geleisteten Vorarbeit damit Datenbanken aufgebaut werden, die global genutzt werden. Im Prinzip besteht ein Datensatz zur Bildung von Fragen aus 3 Teilen. Der 1. Teil enthält die Quellenangaben: Wer hat die Frage wann in die Datenbank eingestellt. Dazu könnte man sich auf eine ISQN einigen, wie sie bei Büchern als ISBN vorkommt. Der 2. Teil enthält die eigentliche Frage und die Antwortmöglichkeiten in Form von Lückentexten, Multiple Choice, Zuordnungen usw. Der 3. Teil besteht aus den XML-Schemata zum Importieren in die unterschiedlichen LMS wie Moodle, Ilias etc.
Das Video zeigt diese drei Bestandteile an einem Prototyp, der durch eine Excel-Tabelle dargestellt ist. Zum Video gehört eine Download-Möglichkeit für die App mit den präsentierten Fallbeispielen. Damit kann jeder mit hinreichen Moodle- und Excel-Wissen das Beispiel auf eigene Fragenbestände übertragen.
Für die Fachleute an Schulen, Hochschulen und Unternehmen, die Interesse an der Weiterentwicklung haben könnten, gibt es Live-Präsentationen per Videokonferenz. Termine werden kurzfristig vereinbart.

Moodle for the next 10 Years

Eine Reflexion nach dem Vortrag von Martin Dougiamas:

Moodle ist weitverbreitet und in der europäischen Bildungslandschaft etabliert aber die Weiterentwicklung ist unterfinanziert.
 

I) Wichtige technische Aspekte

  1. LMS benötigen Zugangskontrollen zur Plattform und den Kursen. Moodle ist bewährt und kann mit vorhandenen Authentifizierungsmethoden (LDAP …) verknüpft werden.
  2. Wirksamer Unterricht und das Lernen benötigen synchrone und asynchrone Komponenten. Videokonferenzsysteme ermöglichen direkte Kommunikation über das Internet.
    Video-Repositorien liefern leicht verständliche Inhalte. Sie erzielen höhere Akzeptanz als Bücher oder PDF-Dateien.
  3. Assessments (Quizze, Tests) ermöglichen sowohl die Selbsteinschätzung als auch Lernkontrollen, ob die Ziele des Kurses bzw. der Weiterbildung erreicht wurden.

 

II) Wichtige monetäre Aspekte

  1. Die MoodleCloud eröffnet den Einstieg mit geringem Budgets. Moodle.Org kann damit eigene Einnahmen erzielen und Bedarf an späteren zusätzlichen Leistungen generieren, z.B. Branding für die MobileApp bei Bildungsträgern oder bei Unternehmen.
  2. Lokale Moodle-Partner sind gefragt, wenn die Einstiegslösungen mit der Cloud nicht mehr ausreichen. Partner generieren Umsatz bei der Anbindung des Lernmanagements an die HR-Systeme der Unternehmen oder an die Rechenzentren von Hochschulen oder öffentlichen Einrichtungen.
  3. Die Entwicklung und die Bereitstellung von qualitativ hochwertigem Content ist unattraktiv oder sie wird nicht von potentiellen Kunden wahrgenommen. Niemand wird die Entwicklung von passendem Content und dessen langfristige Pflege übernehmen, wenn kein Honorar fließt.

 

III) Wo sieht die bluepages gmbh ihr Betätigungsfeld

  1. Dozenten und Kursleiter nutzen die Plattform effizienter, wenn eine Einstiegsqualifizierung mit Beratung und Support einhergeht: Das soll durch leicht verständliche Paketangebote erleichtert werden. Der Einstieg für Studenten, Ausbilder und Pädagogen kann für kleine Budgets angeboten werden: http://bluepages.de/service-fuer-die-moodleclouds-von-dozenten/ 
  2. Bisher gibt es nur wenige frei verfügbare oder handelbare Kurse, welche üblichen Qualitätsanforderungen genügen. Oft werden Urheberrechte nicht beachtet oder es gibt nur pdf-Lagerstätten. Das bluepages-Konzept zur Finanzierung von Produktionen mit verzögerter Freigabe als OER ist für Investoren attraktiv. Wer investiert erhält die Vorabversion sofort. Die produzierten Materialien werden nach zwei Jahren als OER bereitgestellt: http://bluepages.de/oer-projekte-durch-einbeziehung-eines-time-lags-finanzieren/
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