Informationen für unsere Kunden

Vorstellung eines Prototyps für die Datenbank zur Bestückung von E-Assessments und E-Prüfungen

Die Lernplattform Moodle hat bei europäischen Schulen und Hochschulen die größte Verbreitung. Dank der hervorragenden Arbeit der Open University gibt es sehr ausgefeilte Fragetypen. Damit lassen sich E-Klausuren weitestgehend automatisch auswerten. Unterentwickelt ist jedoch die Möglichkeit, Fragen aus übergeordneten Datenbanken oder aus der internen Question Bank herauszusuchen und für neue Tests zusammenzustellen.
Konrad Rennert setzt seit der Einführung von Computerführerscheinen solche automatischen Testverfahren ein. Vor vier Jahren hat für den eigenen Bedarf die Fragen seiner Question Bank in eine Datentabelle ausgelagert und dort die Prüfungsfragen für den XML-Import in das Lernmanagement System Moodle vorbereitet. Der im Video vorgestellte Prototyp basiert auf Excel-Tabellen, weil er bei seinen Trainerkollegen kein Datenbankwissen voraussetzt.
Wenn man sich auf Standards zur Dokumentation der Fragen und ihrer Herkunft einigt, können mit der geleisteten Vorarbeit damit Datenbanken aufgebaut werden, die global genutzt werden. Im Prinzip besteht ein Datensatz zur Bildung von Fragen aus 3 Teilen. Der 1. Teil enthält die Quellenangaben: Wer hat die Frage wann in die Datenbank eingestellt. Dazu könnte man sich auf eine ISQN einigen, wie sie bei Büchern als ISBN vorkommt. Der 2. Teil enthält die eigentliche Frage und die Antwortmöglichkeiten in Form von Lückentexten, Multiple Choice, Zuordnungen usw. Der 3. Teil besteht aus den XML-Schemata zum Importieren in die unterschiedlichen LMS wie Moodle, Ilias etc.
Das Video zeigt diese drei Bestandteile an einem Prototyp, der durch eine Excel-Tabelle dargestellt ist. Zum Video gehört eine Download-Möglichkeit für die App mit den präsentierten Fallbeispielen. Damit kann jeder mit hinreichen Moodle- und Excel-Wissen das Beispiel auf eigene Fragenbestände übertragen.
Für die Fachleute an Schulen, Hochschulen und Unternehmen, die Interesse an der Weiterentwicklung haben könnten, gibt es Live-Präsentationen per Videokonferenz. Termine werden kurzfristig vereinbart.

Moodle for the next 10 Years

Eine Reflexion nach dem Vortrag von Martin Dougiamas:

Moodle ist weitverbreitet und in der europäischen Bildungslandschaft etabliert aber die Weiterentwicklung ist unterfinanziert.
 

I) Wichtige technische Aspekte

  1. LMS benötigen Zugangskontrollen zur Plattform und den Kursen. Moodle ist bewährt und kann mit vorhandenen Authentifizierungsmethoden (LDAP …) verknüpft werden.
  2. Wirksamer Unterricht und das Lernen benötigen synchrone und asynchrone Komponenten. Videokonferenzsysteme ermöglichen direkte Kommunikation über das Internet.
    Video-Repositorien liefern leicht verständliche Inhalte. Sie erzielen höhere Akzeptanz als Bücher oder PDF-Dateien.
  3. Assessments (Quizze, Tests) ermöglichen sowohl die Selbsteinschätzung als auch Lernkontrollen, ob die Ziele des Kurses bzw. der Weiterbildung erreicht wurden.

 

II) Wichtige monetäre Aspekte

  1. Die MoodleCloud eröffnet den Einstieg mit geringem Budgets. Moodle.Org kann damit eigene Einnahmen erzielen und Bedarf an späteren zusätzlichen Leistungen generieren, z.B. Branding für die MobileApp bei Bildungsträgern oder bei Unternehmen.
  2. Lokale Moodle-Partner sind gefragt, wenn die Einstiegslösungen mit der Cloud nicht mehr ausreichen. Partner generieren Umsatz bei der Anbindung des Lernmanagements an die HR-Systeme der Unternehmen oder an die Rechenzentren von Hochschulen oder öffentlichen Einrichtungen.
  3. Die Entwicklung und die Bereitstellung von qualitativ hochwertigem Content ist unattraktiv oder sie wird nicht von potentiellen Kunden wahrgenommen. Niemand wird die Entwicklung von passendem Content und dessen langfristige Pflege übernehmen, wenn kein Honorar fließt.

 

III) Wo sieht die bluepages gmbh ihr Betätigungsfeld

  1. Dozenten und Kursleiter nutzen die Plattform effizienter, wenn eine Einstiegsqualifizierung mit Beratung und Support einhergeht: Das soll durch leicht verständliche Paketangebote erleichtert werden. Der Einstieg für Studenten, Ausbilder und Pädagogen kann für kleine Budgets angeboten werden: http://bluepages.de/service-fuer-die-moodleclouds-von-dozenten/ 
  2. Bisher gibt es nur wenige frei verfügbare oder handelbare Kurse, welche üblichen Qualitätsanforderungen genügen. Oft werden Urheberrechte nicht beachtet oder es gibt nur pdf-Lagerstätten. Das bluepages-Konzept zur Finanzierung von Produktionen mit verzögerter Freigabe als OER ist für Investoren attraktiv. Wer investiert erhält die Vorabversion sofort. Die produzierten Materialien werden nach zwei Jahren als OER bereitgestellt: http://bluepages.de/oer-projekte-durch-einbeziehung-eines-time-lags-finanzieren/

OER-Projekte durch Einbeziehung eines Time-Lags finanzieren

Ein Konzept mit Fallbeispielen zum Content- und Tool-Funding beschreibt, wie die Finanzierung von OER-Autoren gelingen könnte.
„Open Educational Resources (OER) sind Bildungsmaterialien jeglicher Art und in jedem Medium, die unter einer offenen Lizenz veröffentlicht werden. Eine solche offene Lizenz ermöglicht den kostenlosen Zugang sowie die kostenlose Nutzung, Bearbeitung und Weiterverbreitung durch Andere ohne oder mit geringfügigen Einschränkungen. Dabei bestimmen die Urheber selbst, welche Nutzungsrechte sie einräumen und welche Rechte sie sich vorbehalten.“ Zitat von der Website der Deutschen UNESCO Kommission

Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD aus dem Jahr 2013 sind OER erwähnt: „Schulbücher und Lehrmaterial (…) sollen, soweit möglich, frei zugänglich sein, die Verwendung freier Lizenzen und Formate ausgebaut werden.“ Diese Erklärung blieb offensichtlich folgenlos. Ergebnisse sind jedenfalls schwer auffindbar. Das ist sowohl auf unseren Föderalismus als auch auf die bürokratischen Hürden bei der Bildungsförderung zurück zu führen. Bekenntnisse zu OER klingen gut und sind billig. Die Produktion von OER ist jedoch nicht zum Nulltarif zu haben und bedarf einer umfassenden Finanzierung. Autoren, die freie Lehrmaterialien erstellen, haben ein Recht auf Entlohnung. Viele würden ihr Material sofort als OER bereitstellen, wenn sich Mäzene für die Zahlung angemessener Honorare finden. In unserem Land funktioniert das Mäzenatentum jedoch nur in PR-trächtigen Sportarten.
Warum sollte man Budgets für die OER-Beschaffungen bereitstellen, wenn andere, die das nicht tun, den gleichen Nutzen davon haben?
Wer investiert will Vorteile haben!
Daher müssen Investoren belohnt werden. Z.B. durch die frühzeitige Nutzung von Bildungsmaterialien, die erst im zeitlichen Abstand von zwei Jahren nach einer vollständigen Finanzierung und Fertigstellung als OER bereitgestellt werden. Private und öffentliche Investoren zahlen für die erhaltenen Vorabversionen, wenn die von ihnen präferierten Gruppen dadurch Vorteile haben und ihnen nebenbei ein Imagegewinn als Förderer von Bildung zufällt.

 

Fallbeispiel zu einem Content-Funding Projekt
„OER-Beschaffung zur digitalen Grundausbildung“

Der Autor X hat als IT-Trainer in vielen Berufsjahren die Kurse zum Computerführerschein auf der Basis eines anerkannten Lernzielplans selbst produziert und zusammengestellt. Die umfangreichen Materialien dienen der Prüfungsvorbereitung für den Europäischen Computerführerschein auf der Basis von 7 Modulen. Im Gesamtumfang sind hunderte von Videos und Prüfungsfragen zur Selbsteinschätzung enthalten. Alle Jahre wieder gibt es neue Software-Versionen. Jetzt muss das 3 bis 10 Jahre alte Material aktualisiert werden.

Zu finanzierende Leistung: Der Autor X benötigt ca. ein Jahr, um das Material auf den Stand von 2017 zu bringen. Für seine Autorentätigkeit und seine vertraglich zugesicherte Bereitschaft, das Material im Abstand von zwei Jahren nach der vollständigen Finanzierung als OER freizugeben, setzt der Autor einen Honorar-Einmalbetrag von 100.000 Euro fest.

Gegenleistung: Investoren, die sich gemeinschaftlich an der Finanzierung des Honorars vom Autor X beteiligen, erhalten regelmäßig die neueste Version und dürfen diese innerhalb des vereinbarten Rahmens nutzen. Dazu stellt der Autor der Nutzergruppe des Investors Y das gesamte vorhandene Material bereit – zwei Jahre bevor es allgemein als OER genutzt werden darf. Die von den Investoren benannten Nutzergruppen können auf Wunsch als Betatester im Produktionsprozess einbezogen werden, um dem Autor X Verbesserungen vorzuschlagen. In den beiden Jahren bis zur Umwandlung in OER gilt für das Material das übliche Urheberrecht mit „Alle Rechte vorbehalten“. Wer nicht bis zur OER-Freigabe warten will, kauft sich vorher die gewünschten Nutzungsrechte vom Autor. Wenn dessen Einnahmen seine mit 100.000 Euro definierte Gewinnschwelle übersteigen, kann er sie zur Anschubfinanzierung von Folgeprojekten nutzen. Als freischaffender Künstler kann er neue Projekte den in Frage kommenden Investoren erst ab einem bestimmten Grad der Fertigstellung anbieten. So können dann auf die gleiche Weise zukünftige OER geplant und bereitgestellt werden.

 

 

Fallbeispiel zu einem Tool-Funding-Projekt für Lernplattformen
„OER-Quiz-Generator zur Erstellung von Fragen für Lernkontrollen und Selbsttests“

Der Programmierer und Autor X hat ein Tool erstellt, mit dem automatisch auswertbare Tests in wesentlich kürzerer Zeit produziert werden können als bisher.

Zu finanzierende Leistung: Anstelle von manuellen Einträgen in Fragenerfassungsformularen auf Lern-Plattformen treten automatische Abläufe zur Produktion importier barer XML-Dateien.
Aus Tabellen werden die Fragen und Antworten automatisch eingelesen und verarbeitet. Bei vorliegenden Vokabellisten sowie ähnlichen Zuordnungs- und Multiple-Choice-Fragen beschleunigt der Generator die Erfassung um ein Vielfaches. Die verfügbaren Quizgeneratoren liefern JavaScript-Dateien und Moodle-XML für die in Europa am weitesten verbreitete Lernplattform. Basis für die Verwaltung der Fragen und Antworten ist die verbreitete Standardsoftware Excel mit der integrierten VBA-Entwicklungsumgebung und einem zusätzlichen Compiler.

Gegenleistung: Jeder kann seine Fragen und Antworten mit dem Quiz-Generator in Tabellen verwalten und auf Knopfdruck eine importier bare Fragensammlung erzeugen. Die Sortier- und Filterfunktionen zur Fragenauswahl sind den meisten Kursleitern und Dozenten bekannt, wenn sie mit Tabellenkalkulations- und Datenbanksoftware vertraut sind. Gegebenenfalls können diese Kenntnisse schnell erworben werden. Die Handhabung des Tools ist dann in wenigen Minuten erklärt.
Die im Hintergrund arbeitende Programmierung hingegen ist eine Blackbox. Der unsichtbare Code ist sehr komplex. Umfassende Kenntnisse sowohl der Moodle-Fragetypen als auch der Excel-VBA-Programmierumgebung sind nötig, wenn jemand den Code nach dem Ablauf der Sperrfrist verstehen möchte. Das Knowhow wurde in Monaten erarbeitet. Daher ist ein Gesamthonorar von 100.000 Euro für die Überlassung des Quellcodes für den späteren OER-Einsatz angemessen. Ist das Gesamthonorar von den Investoren gezahlt, wird der Quellcode des Tools nach Ablauf von zwei Jahren veröffentlicht, so dass ihn jeder nutzen und verändern kann. Bis dahin erhalten Investoren kompilierte, lauffähige Vollversionen mit einer Befristung, die sich am Investitionsvolumen bemisst. Das kompilierte Tool funktioniert mit Excel-Versionen ab 2003.
Zur Nachprüfung der behaupteten Effizienz können potentielle Investoren eine auf 2 Tage befristete Testversion erhalten.

 

Beschreibung der Projekt-Risiken und Chancen

Risiken: Werden die Finanzierungsziele für die OER nicht bis zum festgelegten Zeitpunkt erreicht, bleiben Projekte unvollendet. Die Investoren müssen den Anspruch auf eine vollständige Fertigstellung aufgeben, weil dem Autor nicht die benötigten Mittel zur Verfügung gestellt werden können: Die OER-Finanzierung ist fehlgeschlagen. Der Autor darf vereinnahmte Zahlungen behalten, wenn er seine Zusagen und Vorablieferungen bis zu dieser Frist eingehalten hat. Im Gegenzug erhalten die Investoren als Entschädigung die unbefristeten Nutzungsrechte an allen bereits erstellten Materialien dieses unvollendeten OER-Projektes welches abgebrochen und nicht freigegeben wird.

Chancen: Ist die Finanzierung erfolgreich, muss der Autor sein Versprechen erfüllen und die vollständigen Materialien fristgerecht bereitstellen. Die von den Investoren benannten Gruppen haben vom Projektanfang an unterbrechungsfreien Zugriff auf das entstehende Material. Der Autor darf während der Frist bis zur OER-Freigabe weiterhin die nicht exklusiven Nutzungsrechte verkaufen. Seine dadurch erzielten Mehreinnahmen können zur Vorfinanzierung neuer Projekte verwendet werden. Am Tag nach der vereinbarten Sperrfrist von 2 Jahren muss das Material mit einer CC-BY oder CC0 Lizenz allen interessierten OER-Plattformen angeboten werden. Ab diesem Zeitpunkt kann es jeder im Sinne der UNESCO kostenlos nutzen, kopieren und verändern sofern die vom Autor X favorisierte CC-BY Lizenz Anwendung findet.
Eine Anregung für diesen Beitrag kam von der Zeit: http://www.zeit.de/digital/internet/2012-07/unglue-ebook-creative-commons

Service für die MoodleCloud von Dozenten *

Die bluepages gmbh bietet ab sofort Pakete zum Support von Dozenten an, wenn die MoodleCloud als Ergänzung des Unterrichts genutzt werden soll.
Das Angebot richtet sich an Studenten, Ausbilder und Pädagogen die mit kleinem Budget einen effizienten Einstieg planen.
Eine kostenlose Videokonferenz stellt vorab sicher, dass alle benötigten Merkmale auf der vorhandenen Umgebung gegeben sind.

*) Skalierbare Angebote bei https://moodlecloud.com/en/ ermöglichen, dass jeder Dozent die Lernplattform Moodle nutzen kann. Wenn man gegen die Werbung in der Fußzeile nichts einzuwenden hat, geht das sogar kostenlos.
2) Werden weitere Videokonferenzen gewünscht, wird jede angefangene Viertelstunde mit 15 Euro zuzüglich MwSt. berechnet.
Neue Kunden zahlen den Paketpreis per Vorkasse.
3) Die Plattform konrad.moodlecloud.com kann mit dem Teilnehmernamen eu und dem Kennwort 1st kostenlos besucht und erkundet werden. Dort sind auch Schulungen und Beratungen per Videokonferenz möglich. Wer ein Paket bucht, ist berechtigt, den Kurs für seinen eigenen Klassenraum in einer Moodlecloud zu kopieren und beliebig zu modifizieren. Die Nutzungsdauer für das lizenzierte Material ist auf die Dauer des Abonnements beschränkt.
4) Die vierteilige Playlist zeigt die Videos aus einem Workshop. Der dort gezeigte Quizgenerator konnte während und nach der MoodleMoot in der Uni Mannheim getestet werden. Eine Testversion mit 2 Tagen Laufzeit kann auf Anfrage als ZIP-Datei auf konrad.moodlecloud.com bereitgestellt werden.

Crowdfunding soll Quizgeneratoren finanzieren

Ein Besuch der documenta 14 in Kassel mit Begleitung des Geschäftsführers der bluepages gmbh ist ein möglicher Return on Investment unseres Crowdfunding Projektes.

Ziel ist es, kreative Investoren zu überzeugen, damit wir mit deren Unterstützung effiziente und einfach zu handhabende Quiz-Generatoren auf der Basis von Excel für Lern- und Content Management-Systeme entwickeln und vermarkten können.
In zwei Videos und der Beschreibung der Honorierung von Investoren ist das Projekt in englischer Sprache auf der Crowdfunding Plattform von Kickstarter dokumentiert.

99 Euro für den Kurs zum Online-Journalismus

Hintergrund: Das Internet ist mittlerweile beliebter als Fernsehen und Zeitungen.

Wer es versäumt, dort permanent präsent zu sein, wird kaum noch wahrgenommen.

Ab 1. Februar bieten wir den Kurs zum Online-Journalismus zum Preis von 99 Euro auf unserer Lernplattform an.

Zielgruppe: Organisationen, Firmen, Bildungseinrichtungen, Freiberufler

Kursziel: Sie erwerben die Kompetenzen, um eine Plattform wie apsen.net aufzubauen.

Einrichtung und Bedienung einer Plattform für das Web-Content-Management

Wahl passender Foto- oder Videokameras

Einholung der Genehmigung der Beteiligten für die Veröffentlichung des Materials

Anordnung von Kamera, Beleuchtung und Personen

Verständigung über Themen für die Diskussion (Drehbuch)

Aufzeichnung der Diskussion

Schnitt des aufgezeichneten Videomaterials

Konvertierung der Videoformate

Verwendung mehrere Kanäle zum Mischen von Video, Bild und Tonsequenzen

Videoproduktion für eigene Plattform, DVD oder YouTube-Publikation durchführen.

Schlagworte und Texte bei YouTube hinzufügen

Video im CMS einbinden oder verlinken

Video bei sozialen Plattformen bekanntgeben

Nach Ihrer Anmeldung können Sie alle Kursmaterialien bis zum Jahresende 2015 nutzen. Sollten Sie dabei feststellen, dass ein persönlicher Workshop an unserem Standort Kassel hilfreich ist, können Sie zum Tagessatz von 599 Euro unsere jungen Teammitglieder buchen. Für ein Tageshonorar von 999 Euro steht Ihnen Konrad Rennert persönlich zur Verfügung.

Interessenten an persönlichem Coaching sollten trotzdem schon sofort den Onlinekurs buchen. Die genannten 99 Euro werden einmalig bei der Abrechnung des Tageshonorars gut geschrieben. Nutzen Sie die Materialien im Onlinekurs, um sich effektiv auf den individuellen und persönlich durchgeführten Kurs vorzubereiten. Wer mit unserer Unterstützung online Berichterstattung betreiben will, kann ab sofort auf uns zählen. Die Kosten für den Knowhow-Transfer werden transparent abgerechnet. Für weitere Auskünfte steht Ihnen unser Mitarbeiter Marius Rennert zur Verfügung. Wenn Sie ihm via Email Ihre Telefonnummer zukommen lassen: marius.rennert@bluepages.de

Lebenslanges Lernen lernen

Wir sind schon lange erwachsen und haben wenig Ahnung vom Haussanieren, lebenslangen Lernen und der Lebens- und Altersplanung. Aber wir können Internet auf jeder nur denkbaren Hardware!
Für die Deutschlehrer unter den Lesern: Die Einleitung ist in „Twitter-Deutsch“ geschrieben. Der in ähnlicher Weise verfasste Tweet einer 17 jährigen Schülerin bringt unser Anliegen genau auf den Punkt. Wir lernen viele Dinge in der Schule, aber für das Leben lernen wir zu wenig.
Das kann Schule auch nicht leisten. Lehrpläne wollen Normierungen. Das ist gut als Basis für die Bildung. Im Prinzip sollen alle die gleichen Chancen haben. Schul- und Hochschulbildung wird von Kultusministerien geregelt und ganz schlecht kann das deutsche System nicht sein, sonst stünde unser Land im Vergleich der Volkswirtschaften nicht so gut da.
Wichtig für das Leben sind die Begleitumstände. In welchem Elternhaus wurde man geboren. Motivierten uns die Eltern, neue Entdeckungen zu machen. Wie empfand man seine Mitschüler, konnte man schon früh dauerhafte Netzwerke bilden, die gegenseitigen Nutzen brachten. Man nennt das heute „Vorbereitung einer Win-Win-Situation“. Diese Aspekte können nicht durch Lehrpläne geregelt werden. Jeder Mensch braucht Intuition bzw. soziale Intelligenz, um im geeigneten Moment seine Chance zu nutzen. Das gilt für das ganze Leben:
Es ereignet sich etwas Unvorhergesehenes und man muss daraufhin reagieren. Bei einem unserer Projekte war es der Tod und das Vermächtnis einer neunzigjährigen Journalistin. Wir kannten Sie vierzig Jahre aber erst nach ihrem Tod eröffneten uns ihre Archive, was unsere Gesellschafterin Elke Rennert von ihr geerbt hatte. Daraus entstand unser Projekt apsen.net – sharing experience.


Das Kerngeschäft der neu ausgerichteten bluepages gmbh wird der Verlag von online Kursen und Assessments sein. Wir produzieren einige Kurse selbst, weil wir dafür die Manpower und die Kompetenzen haben. Wir laden jeden ein, der seine Kompetenzen und seine Ideen zur Bildung online veröffentlichen möchte. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag „Autoren gesucht„.

Naina hat via Twitter allgemeine Erkenntnisse zur Schulbildung erzwungenermaßen auf den Punkt gebracht.
Telegrammartige Kurznachrichten mit maximal 140 Zeichen verhindern Schwafeleien bei der Nachrichtenübermittlung. Wer mehr zu sagen hat und dafür ein Forum sucht, kann sich an unsere Redaktion wenden. Wir sprechen gern mit Leuten, die sich Gedanken um die Bildung jenseits von Schule und Hochschule machen ->  redaktion@bluepages.de

s. – der Start in unsere Assessments

swwwn-logo60

wwwn-zahnrad340Wer Ihnen etwas gelehrt hat,
wo Sie etwas gelernt haben,
… das wissen wir nicht!
Wir stellen Ihnen auf dieser Plattform einige Tests zur Selbsteinschätzung bereit.

Wir beginnen mit Themen aus

  • Allgemeinbildung
  • Geschichte
  • Informationstechnik
  • Mathematik
  • Sprachen

Sie haben keine Kosten und Sie müssen sich auch nicht bei uns registrieren!
[zum Angebot]

Wo schnell kann man sich selbst testen ohne persönliche Angaben abliefern zu müssen?
Auf http://s.wer-weiss-was.net erfahren Sie am Beispiel, wie Selbsttests ablaufen können. Das (geplante)Video zeigt den Anmeldevorgang. Ein Buchstabe als Anmeldename und als Kennwort und schon sind Sie ein Teilnehmer, dessen Leseverhalten und dessen Leistung bei Selbsttests für andere nicht mehr nach zu verfolgen ist.
Was haben Sie davon?
Sie haben schon vor dem Test ein Gefühl, wie kompetent Sie auf einem Gebiet sind. Nach dem Test wissen Sie, wie andere Menschen Ihre Kompetenzen einschätzen könnten und ob es signifikante Abweichungen zur vorherigen Selbsteinschätzung gibt. Dieser Abgleich bewahrt vor frustrierenden Erfahrungen bei echten Prüfungen, die mit Benotung oder Berufsaussichten zu tun haben.
Was haben wir als Anbieter davon?
Wir wollen, dass Sie sich einen Ausschnitt unseres Angebotes ansehen, damit Sie ein überzeugter Kunde auf der Premium-Plattform oder einer unserer Autoren werden.
Wir wollen mit dieser Kostprobe unserer Leistungsfähigkeit Auftraggeber finden, welche mit verbindlichen Vorbestellungen den Ausbau unseres Assessmentangebotes finanzieren.
Wir zeigen mit einem aussagekräftigen Ausschnitt, welche Assessments für Installationen auf fremden Servern lizensiert werden können. Jeder Bildungsträger kann unser Material begutachten und erwerben. Wir wollen Erlöse in die Weiterentwicklung stecken und nicht in Werbung oder einen teuren Außendienst.
Starten Sie risikolos mit den Tests Ihrer Wahl. Ihr Feedback ist uns willkommen.

p. – wie PremiumAssessments

pwwwn-logo60wwwn-zahnrad340Wer die Start-Plattform nutzt, wird feststellen, dass ein anonymer Zugang in der Kennenlernphase gut ist.
Wer dauerhaft unser Angebot nutzen möchte, will seine Fortschritte im persönlichen Profil dokumentiert sehen.
Das persönliche Profil kann man jederzeit in unserem Premium Angebot mit echten oder fiktiven Daten füllen. Wir interessieren uns nicht für Adress-Daten und Prüfungsergebnisse. Nur der Zahlungseingang der Jahresgebühr muss einem Teilnehmerkonto zuzuordnen sein. Dazu ein Fallbeispiel: Wenn Frau Mustermann die Jahresgebühr 2015 für ihre Enkel Homer und Wilma gezahlt hat, erhält sie Zugangsdaten. Dabei ist folgendes Szenario als Fallbeispiel möglich: Homer kann sich mit dem Anmeldenamen „einstein01“ und dem Kennwort „24.Dezember2014“ anmelden und Wilma erhält mit „queen02“ und dem Kennwort „24.Dezember2014“ ebenfalls den Zugang zur Premiumplattform. Wilma und Homer müssen ihr Kennwort bei der ersten Anmeldung ändern. Das Profil können sie in der Form ändern, so wie sie es von ihren SocialMedia Plattformen kennen. Wenn Wilma und Homer alias Einstein01 und Queen02 nicht gegen Gesetze verstoßen, können sie alle Optionen der an Schulen und Hochschulen üblichen Lernplattform Moodle in vollem Umfang nutzen. Frau Mustermann hat mit jeweils 50 Euro pro Jahresabo ermöglicht, dass sich ihre Enkel in unterhaltsamer Weise mit einer echten Lernplattform beschäftigen. Sie sammeln Erfahrungen in Lernwelten, die anderen erst später zur Verfügung steht, falls Schule oder Hochschule derartiges anbieten.
Natürlich kann sich auch jeder selbst ein Abo schenken.

Wer als Einkäufer für die Lernplattform seines Arbeitgebers geeignete Assessments sucht, kann nach Absprache mit unserem Vertrieb für ein paar Tage einen kostenlosen Zugang erhalten, um unsere Angebote vor dem Erwerb von Lizenzen zu prüfen. Auf der Premium-Plattform ist der volle Funktionsumfang unserer Angebote zu finden.

[zum Premiumangebot]

All rights reserved | bluepages.de®