Pressemitteilungen und Nachrichten aus dem Unternehmen

Coaching bei Website-Projekten zur Förderung von Medienkompetenz

Viele Bildungseinrichtung – bei Kindertagesstätten angefangen – haben noch keine zeitgemäße Internetpräsenz auf der Basis von selbst verwalteten Content-Management-Systemen.
Das mit mehr als 60 Millionen Installationen weltweit genutzte WordPress ist oft der Grundstein für dynamische Websites. Es ist kostenlos, leistungsfähig und vergleichsweise leicht erlernbar. Wenn eine Bildungseinrichtung nur eine Internetvisitenkarte präsentieren möchte, reicht es aus, wenn die Leitung einen geeigneten Administrator bestimmt, um die obligatorischen Informationen auf der Website unterzubringen.
Will man umfassend über die Einrichtung informieren und permanentes Interesse der Besucher wecken, benötigt man ein Team, welches interessante Beiträge aus allen Bereichen beisteuert und dazu die Medienkompetenz hat, autonom zu publizieren und auf Feedback angemessen zu reagieren. Um in einem Website-Team mit solchem Selbstverständnis aufgenommen zu werden, ist es vorrangig, verständlich schreiben und bildlich darstellen zu können. Fehlende technische Fertigkeiten und fehlende Kenntnisse der Rechtslage im Internet lassen sich leichter beseitigen, als unverständliche Formulierweisen. Damit der Einstieg leichter gelingt, sollte dem Website-Team ein Coach zugeordnet werden, solange es Begleitung wünscht.
An der Vorbereitung und Umsetzung eines realen Website-Projektes wird die Medienkompetenz der beteiligten Coachees nachhaltig gefördert, weil es nicht als Übung und Spielerei empfunden wird.
Am Ende des Projektes soll nicht nur eine informative dynamische Website stehen. Die Coachees sind Pädagogen und sollen ihre Erfahrungen aus diesem Projekt an ihre Klientel, d.h. Kinder, Schüler, Studenten und Auszubildende weitergeben können: Wie können Veröffentlichungen im Internet ablaufen und was ist dabei zu beachten.
Das Angebot eines Coaches beinhaltet Hilfe zur Selbsthilfe: Er begleitet die notwendige Soll-Ist-Analyse und die folgende Umsetzung mit Hilfe eines virtuellen Coaching-Raumes auf einer Lernplattform.
Die Lernplattform, welche den virtuellen Coaching-Raum bereitstellt, liefert mit ihren Foren das asynchrone Werkzeug zur zeitlich versetzen Kommunikation und Information.
Das asynchrone Arbeiten ist nötig, weil die Anberaumung von Terminen mit Präsenzpflicht grundsätzlich schwierig ist, wenn wesentlich mehr als zwei Personen terminlich abzustimmen sind. Der virtuelle Coaching-Raum, den man jederzeit von jedem Ort mit Internetzugang erreichen kann, ermöglicht jedem Coachee die Teilhabe und den Abruf von Informationen über den gesamten Projektfortschritt. Im Forum werden offene Fragen, Diskussionen, Lösungen und Anregungen von Coach und Coachees dauerhaft dokumentiert.
Die Vorkenntnisse der Coachees sind erfahrungsgemäß sehr unterschiedlich. Deshalb verweist der Coach auf sein ca. dreistündiges Erklärvideo zu den WordPress-Grundlagen. 15 Videoabschnitte decken alle wichtigen Themen ab.
Begleitend zur Einarbeitung mit Hilfe des Videos können Teilnehmer offene Fragen im Forum diskutieren. Werden intern nicht alle offenen Detailfragen hinreichend von den Coachees geklärt, wird der Coach aktiv. Er hat die Wahl, eine Präsenzveranstaltung anzusetzen oder die Fragen durch Text- und Videobeiträge im virtuellen Coaching Raum zu beantworten.
Im eingebetteten Video wird zunächst der Begriff „Projektcoaching“ erläutert. Am Ende des Videos gibt es Aussagen zu den zu erwarteten Kosten für die Einbeziehung des Coaches.

Die unten folgende Tabelle ermöglicht den direkten Zugriff auf die Videoabschnitte zum leicht zu reproduzierenden Kita11-Fallbeispiel. Auf dieser Basis sollte die Einarbeitung einer Lerngruppe gelingen:

Erklärvideo zum Aufbau von WordPress-Websites Beginn   Ende      Dauer
1 Einleitung und Vorschau auf die Erklärvideos 0:00:00 0:17:15 0:17:15
2 Webhosting und Installation 0:17:15 0:26:27 0:09:12
3 5 Minuten Installation und erste Aktionen des Administrators 0:26:27 0:38:18 0:11:51
4 Funktion der Benutzerrolle „Mitarbeiter“ 0:38:18 0:48:47 0:10:29
5 Die Rollen: Redakteur, Autor, Abonnent 0:48:47 1:05:52 0:17:05
6 Plug-Ins erweitern den Funktionsumfang 1:05:52 1:13:55 0:08:03
7 Erste Beiträge und Seiten erstellen 1:13:55 1:25:36 0:11:41
8 Die Formatierung von Texten 1:25:36 1:35:12 0:09:36
9 Bildergalerien anlegen einbauen 1:35:12 1:41:24 0:06:12
10 Videos einbauen 1:41:24 1:51:25 0:10:01
11 Menüs für statische Websites einrichten 1:51:25 2:00:34 0:09:09
12 Themes auswählen und anpassen 2:00:34 2:11:22 0:10:48
13 Logos und Beitragsbilder einsetzen 2:11:22 2:19:55 0:08:33
14 Widgets konfigurieren 2:19:55 2:31:33 0:11:38
15 Gesetzliche Regelungen: Impressum, Datenschutz, Urheberrecht   2:31:33 2:51:32 0:19:59

Einen vergleichbaren Beitrag zum Coaching bei der Gestaltung von Lernplattformen gibt es auf der Website von Konrad Rennert.

Crowdfunding soll Quizgeneratoren finanzieren

Ein Besuch der documenta 14 in Kassel mit Begleitung des Geschäftsführers der bluepages gmbh ist ein möglicher Return on Investment unseres Crowdfunding Projektes.

Ziel ist es, kreative Investoren zu überzeugen, damit wir mit deren Unterstützung effiziente und einfach zu handhabende Quiz-Generatoren auf der Basis von Excel für Lern- und Content Management-Systeme entwickeln und vermarkten können.
In zwei Videos und der Beschreibung der Honorierung von Investoren ist das Projekt in englischer Sprache auf der Crowdfunding Plattform von Kickstarter dokumentiert.

Playlist mit Fallbeispielen zur Weiterbildung von Quizdidaktikern

Die Informationen der Playlist „Quizdidaktik-Tools“ liefern viele Anregungen, wenn man auf beliebigen Websites oder der Lernplattform Moodle unterrichtswirksame Online-Quizze bereit stellen möchte.
Auf der Basis langjähriger Erfahrungen mit professionell gestalteten Online-Tests und Lernplattformen wurde vom Autor (Konrad Rennert) ein Angebot mit sofort nutzbaren Fallbeispielen erstellt. Dabei spielt die Erkenntnis eine große Rolle, dass moderne Lernmaterialien die allseits verbreiteten Smartphones und Tablets unterstützen müssen. Fast jeder hat eines, für Schüler, Studenten, Azubis und fast jeden Migranten sind sie unverzichtbares Accessoire.
Bekanntermaßen ist das Quizduell bei Wissenshungrigen eine der am häufigsten verwendeten Apps, aber für unterrichtswirksame Einsätze taugt diese App aufgrund der notwendigen Funktionsbeschränkung wenig. Gefordert sind einfache Handhabung, Flexibilität beim Formulieren von Fragen und geringe Kosten, um interaktive, multimediale Bildungsmaterialien zu fördern.
Für die verbreitete Lernplattform Moodle hat das der Autor schon vor Jahren umgesetzt. Das Problem ist nur, dass die Zielgruppe der Lehrer und Kursleiter keine Kenntnis der umfangreichen Möglichkeiten dieser Lernplattform hat. In Unkenntnis von sinnvollen Optionen werden auf solchen Plattformen oft nur Dateien und Bekanntmachungen bereitgestellt.
Die Studienpläne für Pädagogen können auf neue interessante Optionen nur mit jahrelanger Verspätung reagieren. Weiterbildung für aktive Lehrer kann aktuelle Entwicklungen jedoch berücksichtigen.
Wie fast zu erwarten war, hat Bayern dort am meisten zu bieten: https://www.mebis.bayern.de.
Dort ist auch die Seite quizdidaktik.de des Aschaffenburger Lehrers Jakob eingebunden. Sein einfach zu handhabender Lückentextgenerator wird wahrscheinlich schon vielfach genutzt. Continue reading

Unsere Kernkompetenzen: Fragen und Antworten

5 W-Fragen in Textform:

Was wird angeboten? Warum? Wie und wo? Wem nutzt es? Wer produziert?
Erklärvideos in Abfolgen von verständlichen Fallbeispielen:
https://youtube.com/KonradRennert/playlists
Das ist Orts- und Zeit-unabhängig und gewährleistet eine gleichbleibende Qualität des Vortrags. YouTube wird für allgemein zugängliches Material verwendet.

CMS und LMS kommen zur Speicherung von Material in Frage, welches nur für bestimmte Gruppen zugänglich sein soll.

Interessenten und Mitarbeitern welche keine Möglichkeit haben, an den Präsenzveranstaltungen teilzunehmen oder diese vor- oder nachbereiten möchten. Fachleute mit dem Knowhow zur Aufzeichnung und Bereitstellung des Materials.
Assessments in Tests zur Selbsteinschätzung oder zur Lernerfolgskontrolle:
http://konrad-rennert.de/testangebot
Das dient der Nachhaltigkeitsabsicherung von Lerneinheiten.

Das Prüfungsergebnis hängt nicht von der Beurteilung der Prüfer ab.

Selbsttests können irgendwo per Internetzugang stattfinden.

Benotete Tests sollten in zertifizierten Räumen unter Aufsicht stattfinden.

Den Teilnehmern nutzt es zur Selbsteinschätzung.

Den Lehrern und Ausbildern, sowie den Personalverantwortlichen nutzt es zur Beurteilung von Kenntnisständen und der Nachhaltigkeitsabsicherung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen.

Fachleute, welche sich sowohl im Fach als auch mit den Tools für das e-Assessment auskennen. Es kann aber auch ein Projektteam sein, in dem sich die Fachleute ergänzen.

Details im Video:

Offshore-Server mit Nacktfotos eröffnen auch Optionen für Online-Bildungsmaterialien

C160Der brisante Titel könnte von der Bild-Zeitung kommen. Bild wird aber selten mit Bildung in Zusammenhang gebracht. Die Aussage im Titel erschließt sich schnell durch logisches Nachdenken über die Rechtssache „C-160/15„: Nacktfotos wurden illegal auf einer Website ins Internet gestellt. Das ist in der EU aber nicht in Fernost strafbar.

Die Herausgeber der niederländischen Ausgabe des Playboys haben als Geschädigte gegen europäische Websitebetreiber geklagt, welche Links auf die illegalen Nacktfotos gesetzt haben. Der Gutachter des europäischen Gerichtshofes hält die Links auf urheberrechtswidrige Angebote nicht für rechtswidrig.

Wahrscheinlich folgt das höchste europäische Gericht dem Gutachten. Das dürfte jetzt für Verlage zum Riesenproblem werden. In deren früheren Szenarien wurde zur Sicherung der Urheberrechte über Schultrojaner nachgedacht. Der Schultrojaner kam zwar nicht. Die Diskussion darüber erzielte dennoch Wirkung. Lehrern und Ausbildern wurde von ihren Vorgesetzten mit dem Hinweis auf das geltende Urheberrecht verboten, solche Links zu setzen oder YouTube-Lernvideos einzubinden.

Bisherige Drohkulissen sind jetzt nur noch denkbar, wenn eine rechtswidrige Zensur für Links eingeführt wird. Demnächst sind Unterrichtsszenarien denkbar, bei denen Lehrmaterialien ohne Beachtung des europäischen Urheberrechts auf außereuropäischen Servern bereitgehalten werden. Die auf den europäischen Lernplattformen gesetzten Links auf fernöstliche Server machen deren Inhalte dank des schnellen Internets genauso zugänglich, als wenn sie direkt vor Ort stehen würden. Das bedeutet quasi eine rechtmäßige Enteignung der Rechteinhaber. Das einzige, was mit den verlinkten Seiten weiterhin verboten bleiben wird: Sie dürfen nicht lokal gespeichert oder als pdf-Datei oder in gedruckter Form in den Verkehr gebracht werden.

So werden zu den Offshore-Finanzplätzen demnächst logischerweise die Offshore-Server-Farmen kommen, weil damit bis zu 400 Millionen Euro pro Jahr gespart werden können. Die Bereitstellung aller gängigen deutschen Bildungs-Materialien auf Offshore-Servern außerhalb des Geltungsbereiches europäischer Urheberrechte wird mit einem drei bis vierstelligen Monatsbudget zu machen sein.

Wenn es dank der Rechtssache „C-160/15“ keine Klagemöglichkeit der Offshore-Geschädigten gibt, wird man machen, was mit Links machbar ist. Die Moral sollte bei der Bekämpfung von Offshore-Modellen nicht bemüht werden, weil sie in unserem Rechtssystem keine Rolle spielt. Vernünftig ist es, sich gütlich mit den Bildungsverlagen zu einigen. Sie könnten gegen angemessene Entschädigung ihre vorhandenen Materialien als offene Bildungsresourcen freigeben. Die bewährten Autoren behalten ihre Daseinsberechtigung, weil sie zukünftig gegen Bezahlung die Qualitätsstandards für überarbeitete Online-Auflagen sichern.

Bildungsverlage, welche nicht zum Überdenken des bisherigen Geschäftsmodells bereit sind, müssen langfristig befürchten, dass sie Dank der Offshore-Server das Nachsehen haben werden. Wer Entwicklungen verschläft, wird vom Markt verdrängt. Brockhaus und Encyclopedia Britannica wurden schon von der kostenlos zugänglichen Wikipedia verdrängt und der Bildung hat es nicht geschadet.

Open Educational Resources (OER) zur Sprachförderung von Migranten bereitstellen

OER-LogoDer Hintergrund: Auf der Website der BAMF ist zu lesen „Gut qualifizierte Lehrkräfte sind die Voraussetzung für den Erfolg von Integrationskursen.“ Von diesen gesuchten Lehrkräften gibt es derzeit noch nicht genug und so sind lange Wartezeiten zu befürchten bis alle arbeitswilligen Migranten ihr erstes Einkommen in Deutschland verdienen können.

Abschätzung von Einsparpotential: Für besonders motivierte Migranten können frei verfügbare eLearning Kurse eine Ergänzung oder sogar eine Alternative zu Präsenzkursen sein. Die überschaubaren Investitionen in zu erstellende OER rechnen sich in kürzester Zeit. Der Return on Investment für passende OER kann bei einem seriösen Ansatz mit mehreren hundert Millionen Euro bewertet werden. Dieser Schätzung für den OER-Ertrag liegen folgende Annahmen zu Grunde: Wenn wir 1 Million Migranten im deutschsprachigen Raum haben und der Anteil der Angebotsnutzer 10 Prozent beträgt, so sind das 100.000 Personen. Wenn sich durch die passgenaue Bereitstellung von OER zur Erleichterung des Berufseinstiegs die Wartezeiten bis zur beruflichen Eingliederung jeweils um einen Monat verkürzen ließen, wären das 100.000 Monate weniger in denen Sozialleistungen transferiert werden müssen. Wenn jeder durch die Wartezeiten eines Migranten verlorene Monat mit 1.000 Euro Kosten kalkuliert wird, sind das 100.000.000 Euro eingesparte Sozialleistungen. Dieses Einsparpotential bei Sozialleistungen lässt sich mit Grundrechenarten leicht nachvollziehen. Unschätzbar ist der Vorteil der entsteht, wenn hochmotivierte und intelligente junge Migranten aus der frustrierenden und gefährlichen Langeweile der Sammellager entkommen können. Die wegen Unterforderung herum lungernden jungen Migranten spielen populistischen Rechtsradikalen in die Hände. Wenn in seriösen Medien von Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht berichtet wird, kann ein neues Jahr kaum schlechter beginnen, weil Bedenken bestätigt werden und die Stimmung im Land gefährdet ist. Wenn nur jeder Tausendste aus der angesprochenen Zehn-Prozent-Gruppe wegen mangelnder qualifizierter Angebote zur Integration beim frustrierenden Warten von einem Hassprediger rekrutiert wird, haben wir 100 weitere gefährliche Personen, welche den Terror in Europa verbreiten, wie das schon 2015 in Frankreich und Belgien geschehen ist. Die Kosten und die Folgen des Terrors für unsere Gesellschaft sind unkalkulierbar. Die Kosten zur Umsetzung des folgenden OER-Konzeptes zur Erleichterung der Integration sind vergleichsweise leicht abzuschätzen. Continue reading

Informationen via Internet gezielt den Mitarbeitern oder Mitgliedern bereitstellen

Bei der Verfügbarmachung von Informationen kommt es darauf an, dass die vertraulichen Daten genauso sicher sind, wie die Daten beim Online-Banking. SharePoint als Webanwendung von Microsoft ist bewährt und kostenpflichtig. Es gibt aber auch Lösungsmöglichkeiten auf Basis der kostenlosen Lernplattform Moodle die hier thematisiert wird. Moodle wird schon von Millionen Menschen genutzt und hierzulande von den meisten Hochschulen und vielen weiterführenden Schulen eingesetzt. Dort möchte auch niemand seine Daten in falschen Händen wissen.
Analogie zeigen
Konrad Rennert zeigt im Video, wie das Verständnis derartiger Plattformen erleichtert wird, wenn man Onlinebanking als Analogie heranzieht: Nutzer sind in wenigen Minuten eingewiesen. Sachbearbeiter benötigen länger, zumal die Unterweisungen in den Datenschutz weiten Raum einnehmen müssen. Die Bereitstellung der Computerleistung und die Administration Internet-basierten Bankings werden bei Genossenschaftsbanken und Sparkassen oft von spezialisierten Rechenzentren durchgeführt. Continue reading

Ein Halbtagsseminar zur Unterweisung in die Lern- und Informationsplattform MOODLE

Wie kann man gezielt bestimmten Mitarbeitergruppen die benötigten Informationen und Materialien bereitstellen?
Ein Learning Content Management System (LCMS), wie die Open Source Plattform Moodle ist genau die Lösung, auf welche die meisten Hochschulen und viele Schulen schon seit Jahren setzen. Zunehmend erkennen auch Firmen die Vorteile dieser Standardsoftware. Jeder registrierte Benutzer mit Internetanschluss kann genau auf die Materialien bzw. Projekte zugreifen, die seinen Gruppenzugehörigkeiten zugeordnet sind. Continue reading

Dokumentation erfolgter Unterweisungen

Wer im Alter des Autors ist und vor Jahrzehnten gegen eine Schulordnung verstoßen hat, durfte sie abschreiben. Mit der handgeschriebenen Abschrift hatten Pädagogen dann einen Nachweis der Kenntnisnahme von Regeln und Vorschriften durch die Schüler und nebenbei eine Drohkulisse, die zum Wohlverhalten motivierte.

Unterweisungen und Einweisungen bei Berufstätigen können ähnlich betrachtet werden, wie die Schulordnung. Handschriftliches Abschreiben fällt beim üblichen Umfang der Organisationsrichtlinien natürlich aus. Continue reading

Wanted: Kooperation mit Werbe- oder Sponsoringagentur

„Change the model, change the world“ – Eine Playlist mit 4 Videos beschreibt den Sinn und Zweck einer geschäftlichen Partnerschaft.
Geschäftsmodelle zur kommerziellen Nutzung der Creative Commons Lizenz mit Namensnennung (CC-BY) werden wahrscheinlich bald Gegenstand eines eBooks in englischer Sprache. Die bluepages GmbH greift die Sharing Economy auf und sucht für ihre Konzepte jetzt Partner, die sich schon mit Sportsponsoring auskennen. Continue reading

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