Bluepages beauftragt Sponsoring-Agentur

Offene Bildungsmaterialien werden nicht von den Nutzern bezahlt. Diese Rezipienten sind in Zeiten von Wikipedia und YouTube an kostenlose Angebote gewohnt. Produzenten wie die bluepages gmbh müssen über die Finanzierung ihrer Produktionen nachdenken. Bildungssponsoring scheint geeignet, ein langfristiges Konzept mit passenden Sponsoren umzusetzen.
Zur Erstellung eines Entwurfs und der Herstellung von Kontakten mit Sponsoren wurde eine Agentur mit langer Erfahrung wurde beauftragt
Der Hintergrund zum Thema wird im folgenden Video veranschaulicht:

Offshore-Server mit Nacktfotos eröffnen auch Optionen für Online-Bildungsmaterialien

C160Der brisante Titel könnte von der Bild-Zeitung kommen. Bild wird aber selten mit Bildung in Zusammenhang gebracht. Die Aussage im Titel erschließt sich schnell durch logisches Nachdenken über die Rechtssache „C-160/15„: Nacktfotos wurden illegal auf einer Website ins Internet gestellt. Das ist in der EU aber nicht in Fernost strafbar.

Die Herausgeber der niederländischen Ausgabe des Playboys haben als Geschädigte gegen europäische Websitebetreiber geklagt, welche Links auf die illegalen Nacktfotos gesetzt haben. Der Gutachter des europäischen Gerichtshofes hält die Links auf urheberrechtswidrige Angebote nicht für rechtswidrig.

Wahrscheinlich folgt das höchste europäische Gericht dem Gutachten. Das dürfte jetzt für Verlage zum Riesenproblem werden. In deren früheren Szenarien wurde zur Sicherung der Urheberrechte über Schultrojaner nachgedacht. Der Schultrojaner kam zwar nicht. Die Diskussion darüber erzielte dennoch Wirkung. Lehrern und Ausbildern wurde von ihren Vorgesetzten mit dem Hinweis auf das geltende Urheberrecht verboten, solche Links zu setzen oder YouTube-Lernvideos einzubinden.

Bisherige Drohkulissen sind jetzt nur noch denkbar, wenn eine rechtswidrige Zensur für Links eingeführt wird. Demnächst sind Unterrichtsszenarien denkbar, bei denen Lehrmaterialien ohne Beachtung des europäischen Urheberrechts auf außereuropäischen Servern bereitgehalten werden. Die auf den europäischen Lernplattformen gesetzten Links auf fernöstliche Server machen deren Inhalte dank des schnellen Internets genauso zugänglich, als wenn sie direkt vor Ort stehen würden. Das bedeutet quasi eine rechtmäßige Enteignung der Rechteinhaber. Das einzige, was mit den verlinkten Seiten weiterhin verboten bleiben wird: Sie dürfen nicht lokal gespeichert oder als pdf-Datei oder in gedruckter Form in den Verkehr gebracht werden.

So werden zu den Offshore-Finanzplätzen demnächst logischerweise die Offshore-Server-Farmen kommen, weil damit bis zu 400 Millionen Euro pro Jahr gespart werden können. Die Bereitstellung aller gängigen deutschen Bildungs-Materialien auf Offshore-Servern außerhalb des Geltungsbereiches europäischer Urheberrechte wird mit einem drei bis vierstelligen Monatsbudget zu machen sein.

Wenn es dank der Rechtssache „C-160/15“ keine Klagemöglichkeit der Offshore-Geschädigten gibt, wird man machen, was mit Links machbar ist. Die Moral sollte bei der Bekämpfung von Offshore-Modellen nicht bemüht werden, weil sie in unserem Rechtssystem keine Rolle spielt. Vernünftig ist es, sich gütlich mit den Bildungsverlagen zu einigen. Sie könnten gegen angemessene Entschädigung ihre vorhandenen Materialien als offene Bildungsresourcen freigeben. Die bewährten Autoren behalten ihre Daseinsberechtigung, weil sie zukünftig gegen Bezahlung die Qualitätsstandards für überarbeitete Online-Auflagen sichern.

Bildungsverlage, welche nicht zum Überdenken des bisherigen Geschäftsmodells bereit sind, müssen langfristig befürchten, dass sie Dank der Offshore-Server das Nachsehen haben werden. Wer Entwicklungen verschläft, wird vom Markt verdrängt. Brockhaus und Encyclopedia Britannica wurden schon von der kostenlos zugänglichen Wikipedia verdrängt und der Bildung hat es nicht geschadet.

Freies Online-Lehrmaterial zum 10-jährigen Firmenjubiläum

Am Valentinstag vor 10 Jahren wurde unser Gesellschaftsvertrag notariell erstellt. Laut §2 des Vertrages ist der Betrieb einer Internetplattform zum Austausch von Dienstleistungen und Wissen der Gegenstand. Zum Jubiläum gibt es diese Leistung einmal gratis.

Der Name des Kurses „DfB-Elektro“ steht für ‚Deutsch für Berufstätige in den Elektroberufen‘ – sofern deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

Die Liste mit den Verknüpfungen zum Hören, Sehen, Suchen und Wissen finden Sie unterhalb der vier Videos.
Zum Selbsttest auf unserer Lernplattform können Sie sich mit Username c und Password oder jeder anderen Paarung aus gleichen Kleinbuchstaben anmelden. Continue reading

Lernhilfen mit Excel erstellen

Die bluepages gmbh will Knowhow weitergeben und sich damit als Verleger von Online-Lehrmaterialien und als Dienstleister zum Thema „Sprachförderung zur beruflichen Integration von Migranten“ profilieren. Mit den vier folgenden Videos wird ein komplettes Fallbeispiel exemplarisch bei der Produktion einer Lernhilfe zu den unregelmäßigen Verben gezeigt.

Besonders den hochmotivierten Flüchtlingen könnten so eLearning Angebote gemacht werden. Online Materialien eignen sich aber auch als Ergänzung zum konventionellen Präsenzunterricht bei Volkshochschulen sowie Aus- und Weiterbildungseinrichtungen von Berufsverbänden und Kammern.
Mit dem Knowhow aus den Erklärvideos kann jeder Autor vergleichbares Material schnell und preiswert erstellen und die Produktion exklusiv seinen Kunden oder der Allgemeinheit zugänglich machen.

Kurzbeschreibung dieser Fallstudie für eine Online-Produktion

Die Germanistin und Dozentin für Deutsch als Fremdsprache, Frau Irmgard Graf-Gutfreund hat eine pdf-Liste mit 125 unregelmäßigen Verben zusammengestellt. Sie genehmigte die Verwendung Ihrer Liste für dieses Beispiel. Der Excel-Fachmann Konrad Rennert kennt die Optionen der Hyperlink-Funktion. Damit können die 125 Verben in ihrer Grundform, in der Vergangenheitsform und im Perfekt mit einer einzigen zu kopierenden Formel für 375 Verlinkungen zu einer kombinierten Suchmaschine mit integriertem Wörterbuch erzeugt werden. Jede der 375 Verknüpfungen liefert nicht nur Fallbeispiele zum Einsatz des Verbs sondern auch die englische Übersetzung und oft auch die Möglichkeit, sich das Wort vorsprechen zu lassen.
Der komplette Ablauf einschließlich der Besonderheiten deutscher Umlaute und die Behebung des Umlaut-Problems per Excel-Makro sind in wenigen Minuten anhand der o.g. Videos nachvollziehbar. Falls das nicht sofort funktioniert, kann die komplette Lösung als Excel-Arbeitsmappe mit Makros kostenlos per Email angefordert werden.

Müßiggang ist aller Laster Anfang

MuessiggangIstAllerLastenAnfangDie Richtigkeit des alten Sprichwortes mit seinen englischen und arabischen Übersetzungen (Google-Translator)

An idle brain is the devil’s workshop

Idleness breeds evil

Idleness is the beginning of all vice

Idleness is the parent of the root of all evil

The devil finds work for idle hands

دماغ الخمول هو ورشة عمل الشيطان

سلالات الكسل الشر

الكسل هو بداية كل نائب

الكسل هو الأصل من جذر كل شر

الشيطان يخلص العمل للأيدي العاطلة

wurde am Silvestertag 2015 in Köln und anderswo bewiesen.

Damit die neu ankommenden Flüchtlinge nicht müssig herumlungern, müssen sie verpflichtet werden, unsere Regeln und Gesetze zu lernen. Wer unsere Gesetze noch nicht kennt und Frauen offensichtlich verachtet, der darf die Aufnahmelager nicht verlassen. Das Grundgesetz und seine Befolgung ist Bestandteil der AGB zum Aufenthalt in unserem Land.

Der Schreiber des Zettels kennt unsere Gesetze nicht und hat offensichtlich mit dem Lernen des falschen Vokabulars begonnen. Er hat noch nichts über unser Land und unsere Werte kapiert. Das Wort Menschenwürde und seine Bedeutung gehört als erstes in sein Hirn und nicht die großen Brüste.

Open Educational Resources (OER) zur Sprachförderung von Migranten bereitstellen

OER-LogoDer Hintergrund: Auf der Website der BAMF ist zu lesen „Gut qualifizierte Lehrkräfte sind die Voraussetzung für den Erfolg von Integrationskursen.“ Von diesen gesuchten Lehrkräften gibt es derzeit noch nicht genug und so sind lange Wartezeiten zu befürchten bis alle arbeitswilligen Migranten ihr erstes Einkommen in Deutschland verdienen können.

Abschätzung von Einsparpotential: Für besonders motivierte Migranten können frei verfügbare eLearning Kurse eine Ergänzung oder sogar eine Alternative zu Präsenzkursen sein. Die überschaubaren Investitionen in zu erstellende OER rechnen sich in kürzester Zeit. Der Return on Investment für passende OER kann bei einem seriösen Ansatz mit mehreren hundert Millionen Euro bewertet werden. Dieser Schätzung für den OER-Ertrag liegen folgende Annahmen zu Grunde: Wenn wir 1 Million Migranten im deutschsprachigen Raum haben und der Anteil der Angebotsnutzer 10 Prozent beträgt, so sind das 100.000 Personen. Wenn sich durch die passgenaue Bereitstellung von OER zur Erleichterung des Berufseinstiegs die Wartezeiten bis zur beruflichen Eingliederung jeweils um einen Monat verkürzen ließen, wären das 100.000 Monate weniger in denen Sozialleistungen transferiert werden müssen. Wenn jeder durch die Wartezeiten eines Migranten verlorene Monat mit 1.000 Euro Kosten kalkuliert wird, sind das 100.000.000 Euro eingesparte Sozialleistungen. Dieses Einsparpotential bei Sozialleistungen lässt sich mit Grundrechenarten leicht nachvollziehen. Unschätzbar ist der Vorteil der entsteht, wenn hochmotivierte und intelligente junge Migranten aus der frustrierenden und gefährlichen Langeweile der Sammellager entkommen können. Die wegen Unterforderung herum lungernden jungen Migranten spielen populistischen Rechtsradikalen in die Hände. Wenn in seriösen Medien von Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht berichtet wird, kann ein neues Jahr kaum schlechter beginnen, weil Bedenken bestätigt werden und die Stimmung im Land gefährdet ist. Wenn nur jeder Tausendste aus der angesprochenen Zehn-Prozent-Gruppe wegen mangelnder qualifizierter Angebote zur Integration beim frustrierenden Warten von einem Hassprediger rekrutiert wird, haben wir 100 weitere gefährliche Personen, welche den Terror in Europa verbreiten, wie das schon 2015 in Frankreich und Belgien geschehen ist. Die Kosten und die Folgen des Terrors für unsere Gesellschaft sind unkalkulierbar. Die Kosten zur Umsetzung des folgenden OER-Konzeptes zur Erleichterung der Integration sind vergleichsweise leicht abzuschätzen. Continue reading

Herausgeber für offene Lernplattform gesucht

Bild mit Fallbeispiel
Beispiel zum Selbstausprobieren

Gegenstand dieses Angebotes zu einer Kooperation ist die Sprachförderung zur beruflichen Eingliederung von Migranten:
Die Gesellschafter der bluepages gmbh haben persönliche Erfahrung mit arbeitswilligen Migranten. Sie leiten daraus ein Konzept zur Bereitstellung von freien Lern- und Lehrmaterialien (Open Educational Resources englisch, kurz OER) mit einer offenen Lizenz ab.

Aussagen der berufstätigen Migranten bestätigten die Vermutung, dass Sprachkenntnisse für die Kommunikation und die Vernetzung mit potentiellen Arbeitgebern und dem beruflichen Umfeld erfolgsentscheidend sind. Elke Rennert hatte über Jahre hinweg die aus Osteuropa stammenden Pflegekräfte im Apsenhaus einzuweisen. Neben den Schwierigkeiten bei der Sprache waren auch die unterschiedlichen Kulturen und Lebensumstände zu bewältigen.

Im Herbst 2014 fiel der Arbeitsplatz für die Migrantinnen nach dem Tod der letzten Seniorin im Apsenhaus weg. Konrad Rennert und der Architekt Karl-Günter Frisch planten den zeitgemäßen Umbau des Hauses. Statt der osteuropäischen Pflegekräfte kamen jetzt einige Handwerker mit Migrationshintergrund zur Baustelle im Apsenhaus. Nach ihrer Zuwanderung hatten sie bei regionalen Betrieben Arbeit gefunden oder selbst ein Gewerbe angemeldet. Der in Polen geborene Trockenbauer und Fliesenleger musste mit den Installateuren alteingesessener Kasseler Firmen die Umsetzung der Arbeiten in Bad und WC besprechen. Deutsch war für viele die Fremdsprache in der trotz haarsträubender Grammatik die Absprache bei den Gewerken am Bau gelang. Die Herkunftsländer anderer am Bau Beteiligter reichten vom mittleren Osten bis nach Russland. Die Kommunikation klappte trotz haarsträubender Grammatik. Aufträge, Absprachen und Einweisungen wurden im Zweifelsfall mit Bild und Ton dokumentiert, sofern sie nicht im per Email erteilten schriftlichen Auftrag nachzulesen waren. 20 Videos mit präzisen Beschreibungen wurden bei YouTube nur für den internen Gebrauch des Teams am Bau bereitgestellt. Die üblichen Smartphones in Griffnähe der Handwerker, ermöglichten den Zugriff auf zweifelsfrei dokumentierte Bauherrnwünsche per Video und Text. Wer sich nicht sicher war, konnte auf dem Smartphone nachsehen und die Kommunikation verfolgen. Folglich gab es kaum mit Mehrkosten verbundene Missverständnisse. Es passierten nur ein paar Terminüberschreitungen, die unerheblich waren, weil wir uns vorgenommen hatten, ohne Zeitdruck zu sanieren.

Verbindliche Termine wurden dennoch im Auftrag festgelegt, weil das allgemein in Deutschland üblich ist und man so notfalls Druck ausüben kann oder die Rechnung wegen der Terminüberschreitung kürzen kann.

Rückwirkend kann jetzt gesagt werden, dass der Hausumbau ohne die Helfer mit Migrationshintergrund nicht in der Zeit und der Qualität gelungen wäre.

Fazit aus diesen Erfahrungen: Die Pflege alter Menschen, viele Dienstleistungen und das Handwerk bieten Arbeitsmöglichkeiten für arbeitswillige Neuankömmlinge, wenn die Verständigung hinreichend klappt. Folglich sind Deutschgrundkenntnisse und das zum Beruf gehörende Fachvokabular für die Eingliederung zwingend erforderlich. Mit geringen Kosten kann das Angebot im Internet um offene Materialien erweitert werden. Sie könnten sowohl für das E-Learning als auch beim klassischen Lernen im Klassenraum genutzt werden.

Lernmaterial für die zuvor beschriebenen Gruppen findet man kaum und wenn doch, ist es nicht frei zu verwenden und weiterzuentwickeln.

Der nächste Schritt

Die Sicherung von Übernachtung und Verpflegung sind die ersten Schritte für ankommende Migranten. Kirchliche und karitative Einrichtungen organisieren gelegentliche Treffs mit Einheimischen bei Kaffee und Kuchen. Solch gut gemeinte Gesten sind nicht schlecht, aber das Interesse erlahmt schnell wenn die Neugier nicht mehr da ist und kein Mehrwert zu erkennen ist.

Mit dem Kurs „Deutsch als Fremdsprache“ (DaF) kann man eine Basiskommunikation mit Einheimischen starten. Um sinnvoll in Handwerk, Handel und Dienstleistungen zu arbeiten, reichen die DaF-Kurse nicht aus. Das Fachvokabular fehlt.

An dieser Stelle setzt das Konzept der bluepages-Produktionen an:

Das erstellte Material bereitet auf die am Arbeitsplatz notwendige Kommunikation vor. Kurze Videos sollen typische Situationen zeigen. Sie werden als frei nutzbare OER mit CC-BY-Lizenz publiziert. Ergänzend erscheint dazu eine Vokabelliste mit den in Deutsch gesprochenen Begriffen. An der Produktion der Videos und des Begleitmaterials können sich interessierte Betriebe, karitative Einrichtungen und Berufsverbände beteiligen. Abhängig von Sponsoren und Fördermitteln kann ein mehrsprachiges Angebot mit nachträglich eingebauten Untertiteln in vielen Sprachen entstehen.

Videos, pdf-Dateien und Lernplattformen statt Lehrbücher

Videos dokumentieren typische Tätigkeiten, bei denen gesprochene Arbeitsanweisungen, Erklärungen und Kommunikation notwendig sind. Auf der Tonspur zum Video finden sich deutsch gesprochene Worte. Auf der Bildschirmfläche nehmen die bewegten Bildern nur gut die Hälfte des Videofensters ein. Am linken Rand ist der gerade gesprochene Text in Deutsch und Englisch zu finden und fest als Untertitel eingebaut. Am unteren Bildschirmrand können Untertitel in wählbaren Sprachen eingeblendet werden, z.B.: Arabisch, Türkisch oder Farsi. Diese Untertitel können nach der Bereitstellung der Videos nachträglich ergänzt werden, wenn sich Übersetzer finden. Aus den Übersetzungen und dem deutschen Ausgangstext werden Vokabellisten erstellt, welche über das DaF-Vokabular hinausgehen. Hier sind Muttersprachler unter den Migranten gefragt. Sie liefern die Übersetzungen zu den nummerierten Vokabeln aus den Videos oder prüfen die in ihren Muttersprachen vorhandenen auf ihre Stimmigkeit.

Bei zukünftigen Begrüßungsveranstaltungen soll Interesse an der Mitarbeit zur Erstellung von OER geweckt werden. Interessenten, die in ihrer Heimat als Lehrer, Ausbilder oder Handwerker arbeiteten, sind als ehrenamtlicher Mitarbeit eine willkommene Bereicherung für das Projekt.

Eine Website beschreibt das Projekt und dient zur Kontaktaufnahme:

  • Sie zeigt per Video die typischen Arbeiten in Handwerk und Dienstleistungen und die notwendige Kommunikation der beteiligten Personen.
  • Gesprochen wird Deutsch. Zusätzlich sind die gesprochenen Worte auch als Text zu lesen. Der Text wird für die wählbaren Untertitel ins Englische und in die Sprachen übersetzt, für die sich muttersprachliche Übersetzer finden, z.B. ins Arabische.
  • Fachvokabular, welches über das DaF-Vokabular der Grundkurse hinausgeht, wird als Vokabelsammlung einschließlich passender Lernerfolgskontrollen angeboten.
  • Die Kontrolle kann über automatische Selbsttests am Computer durchgeführt werden oder über bedruckte Papierblätter mit jeweils 10 oder 20 Vokabeln bei denen die Lösung schnell mit danebengelegten Schablonen kontrolliert werden kann.

 

Die bluepages gmbh will sich als Produzent profilieren und das beschriebene OER-Konzept für einen oder mehrere Herausgeber und Sponsoren umsetzen.

Alle Prozesse zur Produktion des skizzierten Materials sind bereits erfolgreich getestet. Sie werden sicher beherrscht und können anhand von Fallbeispielen begutachtet werden:

  1. Videos mit mehrsprachigen Untertiteln: https://www.youtube.com/watch?v=p8Yp8_SQOQA
  2. Vokabellisten und Vokabeltests: http://start.bluepages.de/oer-downloads/
  3. Moodle-Lernplattform mit Videos, Vokabellisten und Selbsttests: http://s.wer-weiss-was.net/course/view.php?id=26 Login mit Username c und Password c oder jeder anderen Paarung aus Kleinbuchstaben. Auf der Moodle-OER-Seite wird der komplette Kurs zum Download für Moodle 2.x oder 3.x angeboten.

 

Wer das Projekt zur Sprachförderung als Herausgeber oder Sponsor fördern möchte, ist herzlich eingeladen einen Terminvorschlag zur detaillierten Vorstellung der gezeigten Optionen unterbreiten.

Transkription und Übersetzung in mehrere Sprachen als Service

Transkription bezeichnet allgemein die Übertragung von gesprochenem Text in eine schriftliche Form. Unser Geschäftsmodell bezieht sich auf YouTube-Videos, die nach einer Bearbeitung der übersetzten Untertitel in verschiedenen Sprachen verfügbar sein sollen.
Das Video zur Studie gibt es mit Untertitel in 8 Sprachen. Die fremdsprachlichen Untertitel wurden vom Google-Übersetzer vorbereitet.

Transkriptionen erleichtern nicht nur Gehörlosen den Zugang zum Inhalt eines Videos. Wer kein Muttersprachler ist, wird dankbar sein, wenn das gehörte gleichzeitig nachgelesen werden kann und zusätzlich als Übersetzung angeboten wird. Der Anbieter des Videos wird nicht nur durch die leichtere Auffindbarkeit seiner Videos bei Suchmaschinen belohnt, sondern auch durch größere Besucherzahlen.

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