Selbstzertifizierung durch Erstellung von Medienentwicklungsplänen dokumentieren

Brainstorming ist eine Methode zur Ideenfindung. In der Phase Eins werden bekannte und ungewöhnliche Ideen zunächst gesammelt. In Phase Zwei werden Ergebnisse sortiert und bewertet. Die Selbstzertifizierung ist eine Spielart oder Untermethode des Brainstorming. Sie greift, wenn es noch keine anerkannten Prüfungsausschüsse und Prüfungsverfahren gibt.

Investitionen sinnvoll planen

„500 Euro pro Schüler – so viel steckt rechnerisch im Digitalpakt. Reicht das? Wo Chancen und Risiken der Digitalisierung liegen und was es neben dem Geld noch braucht.“ Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/fragen-und-antworten-zum-digitalpakt-100.html

Das Geld aus dem Pakt sollte klug investiert werden. Übereilte Beschaffungen von schnell veraltender Hardware bergen die Gefahr der Geldverbrennung, wenn geeignete Medienentwicklungspläne und überarbeitete Lehrpläne fehlen oder schlecht gemacht sind.

Die FAQs des Bundesbildungsministeriums zum Digitalpakt Schule liefern die Freiräume zur Entwicklung geeigneter Pläne (Punkt 13): https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.php

Auch das von Konrad Rennert bei YouTube vorgeschlagene Konzept zur Selbstzertifizierung passt in diesen Rahmen:

Vielleicht entwickeln die IHKs schon in wenigen Jahren die Prüfungsordnung „Zertifizierte Einkäufer von Bildungsmaterialien und Dienstleistungen für Bildung und Weiterbildung 5.0“. Die KMK verankert dann im nächsten Jahrzehnt die Digitale Bildung angemessen in den Prüfungsordnungen für Lehramtskandidaten.

In Indien scheint man schon weiter zu sein: https://www.indiatoday.in/education-today/featurephilia/story/digital-education-education-system-in-india-divd-1594399-2019-09-02