Fallbeispiel zum Thema Panoramafreiheit

In Deutschland benötigt man keine Erlaubnis, um Bilder von der Straße oder dem Gehweg aus aufzunehmen. Im Inneren von Gebäuden benötigt man hingegen eine Erlaubnis des Rechteinhabers. „Die Panoramafreiheit (auch Straßenbildfreiheit) ist eine in vielen Rechtsordnungen vorgesehene Einschränkung des Urheberrechts, die es jedermann ermöglicht, urheberrechtlich geschützte Werke, beispielsweise Gebäude, Kunst am Bau oder Kunst im öffentlichen Raum, die von öffentlichen Verkehrswegen aus zu sehen sind, bildlich wiederzugeben, ohne dass hierfür der Urheber des Werkes um Erlaubnis ersucht werden muss.“ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit

In Frankreich gelten andere Rechte, wie im Artikel des Kölner Stadtanzeigers zu lesen ist: https://www.ksta.de/ratgeber/verbraucher/recht/urheberrecht-warum-fotos-vom-eiffelturm-teuer-werden-koennen-22390310

Akademische Seidenstraße – Ein Projekt zur digitalen Medienkompetenz und zu interkulturellen Kontakten

Mit https://translate.google.de/ kann man sich den Text unten erschließen. Er wurde in Deutsch verfasst und dann in die chinesische Sprache übersetzt. Der deutsche Originaltext wird später veröffentlicht. Die automatische Übersetzung der chinesischen Lerngeschichte ist gut verständlich. Den Text zum Video finden Sie bei: http://talking.bluepages.de/lektion-3/

卢女士您好:

为了回答您邮件里的问题我思考了一段时间,并写了一段关于“您和您的合作人为何对我们感兴趣”的论述。

内容

我们需要什么? ……………………………………………………………………………………………………………………. 1

我们该如何做? ……………………………………………………………………………………………………………………. 1

您和您的合作人想知道什么? ……………………………………………………………………………………………. 1 weiterlesen

AKM: Agiles Kurs-Management

AKM ist die von Konrad Rennert praktizierte Vorgehensweise bei der kontinuierlichen Verbesserung neu entwickelter Kursangebote. Der Grundgedanke basiert auf dem agilen Projektmanagement.

Bei neuen Kursen gibt es zunächst keine erprobte Vorlage für den Ablauf. Einzig das Thema und die Dauer werden durch die Beauftragung festgesetzt, z.B.: Medienkompetenz per Videokonferenz, 8 Doppelstunden (16 UE) innerhalb von vier Wochen. Interessierte Teilnehmer können nach Kursabschluss ein Mentoring oder Coaching mit dem bisherigen Kursleiter vereinbaren, wenn es ein Budget gibt. weiterlesen

Nachfolger gesucht

Wenn den Nachwuchs nur Laufbahnen im öffentlichen Dienst und die maximale Sicherheit des Arbeitsplatzes interessiert, muss man sein Unternehmen rechtzeitig verkaufen oder einen Nachfolger in der Geschäftsführung suchen. Die Übernahme in Form von Know-how-Transfer und die Einarbeitung soll gelingen, auch wenn man nicht mehr Eigentümer der Firma ist. Insbesondere im Technologiebereich besteht der Wert eines Unternehmens nur aus Copyrights und Know-how, welches an Nachfolger zu übergeben ist. weiterlesen

Selbstzertifizierung durch Erstellung von Medienentwicklungsplänen dokumentieren

Brainstorming ist eine Methode zur Ideenfindung. In der Phase Eins werden bekannte und ungewöhnliche Ideen zunächst gesammelt. In Phase Zwei werden Ergebnisse sortiert und bewertet. Die Selbstzertifizierung ist eine Spielart oder Untermethode des Brainstorming. Sie greift, wenn es noch keine anerkannten Prüfungsausschüsse und Prüfungsverfahren gibt.

Investitionen sinnvoll planen

„500 Euro pro Schüler – so viel steckt rechnerisch im Digitalpakt. Reicht das? Wo Chancen und Risiken der Digitalisierung liegen und was es neben dem Geld noch braucht.“ Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/fragen-und-antworten-zum-digitalpakt-100.html

Das Geld aus dem Pakt sollte klug investiert werden. Übereilte Beschaffungen von schnell veraltender Hardware bergen die Gefahr der Geldverbrennung, wenn geeignete Medienentwicklungspläne und überarbeitete Lehrpläne fehlen oder schlecht gemacht sind.

Die FAQs des Bundesbildungsministeriums zum Digitalpakt Schule liefern die Freiräume zur Entwicklung geeigneter Pläne (Punkt 13): https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.php

Auch das von Konrad Rennert bei YouTube vorgeschlagene Konzept zur Selbstzertifizierung passt in diesen Rahmen:

Vielleicht entwickeln die IHKs schon in wenigen Jahren die Prüfungsordnung „Zertifizierte Einkäufer von Bildungsmaterialien und Dienstleistungen für Bildung und Weiterbildung 5.0“. Die KMK verankert dann im nächsten Jahrzehnt die Digitale Bildung angemessen in den Prüfungsordnungen für Lehramtskandidaten.

In Indien scheint man schon weiter zu sein: https://www.indiatoday.in/education-today/featurephilia/story/digital-education-education-system-in-india-divd-1594399-2019-09-02

Synergieeffekte durch Produktmix für die digitale Bildung

Anhänger von freien Bildungsmaterialien und OpenSource Software werden Einwände gegen die im Video vorgestellte Kombination von Apps für die digitale Bildung haben. Ideologie ist ihnen wichtiger als die freie Wahl des besten Werkzeugs.
Die sichtbaren Synergieeffekte aus der vorgestellten Kombination kann nur nutzen, wer frei von Ideologie entscheidet und gegebenenfalls auch ein paar Euro für Lizenzen zu professionellen Produkten investiert. Wer zunächst nur die kostenlosen Einstiegsversionen nutzt, hat trotzdem den vollen Erkenntnis-Gewinn.
In der im Video vorgestellten Kombination lassen sich die Office-Produkte von Microsoft durch ihre OpenOffice-Entsprechungen ersetzen. Auch für Blizz, Kahoot und ExplainEverything gibt es Entsprechungen im OpenSource Bereich. Kursteilnehmer mit Pragmatismus nutzen unsere Angebote zur digitalen Bildung per Videokonferenz, um sie dann selbst mit den Produkten Ihrer Wahl zu adaptieren. Wir begrüßen es, wenn Kursteilnehmer das bei uns erworbene Knowhow weitergeben. Hauptsache es nutzt der digitalen Bildung und Weiterbildung.

Die Folien zur Präsentation im pdf-Format: Produktmix für die digitale Bildung

Digital Game-based Learning mit Excel und Kahoot

Digital Game-based Learning ist Wissensvermittlung und Spielen unter Einbeziehung vorhandener Smartphones und Tablets. Oft hemmen herkömmliche Methoden den Lerneifer, weil Leistungsdruck negativ wahrgenommen wird. Wenn die eigene Hardware in digitale Lernspiele einbezogen wird, hat das positive und damit lernfördernde Effekte.

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#MikroConsulting und #MikroSchulung

Wer sich langfristig und umfassend weiterbilden und dabei persönlich betreut werden möchte, sucht nach Angeboten bei Volkshochschulen oder privaten Weiterbildungsanbietern. Oft stellt man jedoch Wissenslücken fest, die kurzfristig zu schließen sind, weil es die Situation in einem privaten Projekt oder am Arbeitsplatz plötzlich so erfordert. Mikroschulungen und Mikroberatung per Videokonferenzen mit Fachleuten können diesen Bedarf befriedigen. Es fallen weder Reise noch Nebenkosten an. Weil ein Berater oder Trainer aus seinem Home-Office tätig werden kann, ist auch nur ein kleines Honorar fällig. ( max. 99 €). Das Internet macht diesen digitalen Support möglich, weil die professionelle Videokonferenz- und Support Software deutscher Anbieter von den Teilnehmern gebührenfrei installiert werden kann.

Lernen und Fortbilden 4.0

Der übliche Standard ist:

Videokonferenz mit dem schnellen Internet:

Die Ausrüstung für das Lernen 4.0 besitzt fast jeder: Notebook, Smartphone oder Tablet. Zusätzlich braucht man sehr gute, in Deutschland entwickelte Videokonferenzplattformen. Jeder kann sie kostenlos testen und sehen, welches Potential sie bieten. In wenigen Jahren werden viele teure und zeitraubende Anreisen zu Fortbildungsstätten überflüssig sein.

Die mit Videokonferenzsoftware ergänzte Ausrüstung ermöglicht der Realität sehr nahe kommende Unterrichtssituationen. Unterricht und Referate können genauso in einem virtuellen Klassenraum stattfinden, wie die anschließende Diskussion oder die Besprechung von zugehörigen Übungen.

Der Beweis, dass Unterricht und Fortbildung 4.0 mit Videokonferenzen gelingt, wird im Januar 2019 für alle Interessierten angetreten. An der ersten Unterrichtseinheit zu den folgenden sechs Angeboten kann jeder ohne Registrierung teilnehmen. Zuvor muss man sich die für Teilnehmer kostenlose Videokonferenzsoftware herunterladen. Wer nach dem ein- bis zweistündigen Schnupperkurs weiter machen will, erhält nach der Anmeldung den Zugang zur Lernplattform.
Die folgenden sechs Themen sind das Rahmenprogramm. Damit kann jeder Teilnehmer schrittweise an die Aufgaben eines Moderators und Kursleiters herangeführt werden: