Seminarangebot: Datenanalyse mit den Daten von ourworldindata.org

 

Konrad Rennert: „Als Physik-Student lernte ich bei der Erstellung meiner Diplomarbeit, wie wichtig die Validierung von Argumenten und Behauptungen ist. Die Erkenntnisse der Forscher und Naturwissenschaftler Bayes und Gauß bildeten die wissenschaftliche Basis für meine Analysen und der Computer war dabei mein Werkzeug.

Eigene Erfahrungen mit Datenanalyse und daraus gewonnene Erkenntnisse beeinflussen seitdem mein Denken und Handeln und damit auch mein Urteil über Politiker und deren Handeln: Die Aussagen der Physikerin Angela Merkel und des Mediziners und Gesundheitsökonoms Karl Wilhelm Lauterbach nehme ich ernst, weil sie auf der Basis von Fakten nachvollziehbar und nicht widersprüchlich sind. Deren Erkenntnisse gehen aber leider kaum oder zu spät in Regierungshandeln ein.

Das Handeln von Joe Biden, Xi Jinping, Boris Johnson und Benjamin Netanjahu in Sachen der Pandemiebekämpfung und der Impfkampagne ist für ihre Nationen segensreich, weil sie damit Milliardenschäden infolge sonst erforderlicher Lockdowns vermeiden. Die drei Letztgenannten würde ich nie freiwillig wählen, aber ihr Handeln ist effizient und durch den Erfolg begründbar. Erfolg basiert auf Macht und Wissen in Form analytischer Fähigkeiten. Wenn man das Wissen selbst nicht hat, braucht man erfahrene Berater mit derartigen Kompetenzen.

Die EU und unser Land haben Fehler gemacht, sonst ständen wir im internationalen Vergleich bei der Pandemiebekämpfung nicht so schlecht da. Der Wahlausgang im September ist daher völlig ungewiss, weil sich kaum ein Politiker glaubwürdig als Macher präsentieren kann. Widersprüchliche Aussagen und schlechte Entscheidungen verunsichern die Wählerschaft.

Unsere Leitmedien tragen auch nicht immer zur Aufklärung bei. Journalistischer Dilettantismus und die Gier nach Einschaltquoten oder Auflagenzahlen fördern Diskussionen über widersprüchliche Schlagzeilen statt in der Sache. Verstärkt werden die Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Journalisten. Suggestive Schlagzeilen ohne belastbare Fakten und emotional belastete Farbenwahl bei Darstellungen sind mir selbst bei der Tagesschau aufgefallen. So wurde mein Vertrauen in die Glaubwürdigkeit unserer Leitmedien abgebaut.

Durch meine Vorbildung bin ich immunisiert, um auf den Unsinn von Querdenkern, Verschwörungstheoretikern, radikalen Parteien oder anderen Verfassungsfeinden hereinzufallen, die unser Land ins Chaos stürzen könnten. Ich mache mir nur noch Aussagen zu eigen, die ich auf Basis von Fakten nachvollziehen kann.

Andere sind nicht durch Bildung und Wissen gegen falschen Glauben immunisiert und fallen auf falsche Behauptungen herein. Greta Thunberg hat mit ihrem Handeln zum Nachdenken über den Klimawandel beigetragen. Wenn sie sich jedoch PR-wirksam zur Pandemie äußert, wirkt sie unglaubwürdig, weil sie sich nicht auf belegbare Fakten stützen kann. Wer anderen glaubt und selbst nicht in der Lage ist, Behauptungen zu begründen, sollte schweigen, um nicht mit Verschwörungstheoretikern in einen Topf geworfen zu werden.

Um das Wissen um die Analyse von Daten zu mehren biete ich mein Datenanalyseseminar preiswert für ältere Schüler, Studenten, Politiker und alle an Politik interessierten Menschen an. Für Menschen ohne eigenes Einkommen ist mein Online-Seminar kostenlos.“

Weitere Quellenangaben: https://twitter.com/GretaThunberg/status/1380440024014069761

https://ourworldindata.org

Vorstellung des Free-CourseWare-Konzeptes

Durch die Covid-19 Pandemie erfahren das Arbeitsleben und die Schulbildung eine Disruption.
Nichts wird mehr so sein, wie es vor 2020 war. Viele Menschen haben sich daran gewöhnt aus dem Home Office zu arbeiten. Viele Schüler mussten sich daran gewöhnen, dass sie nicht mehr am gewohnten Ort mit ihren Lehrern interagieren können.
Um an digitaler Bildung teilnehmen zu können, benötigt man aktuelle Materialien. Konrad Rennert produziert schon viele Jahre Online-Kurse und Erklärvideos. Aktuelle Produktionen für Homeoffice und Homeschooling veröffentlicht er unter dem Oberbegriff CourseWare. Jeder kann sie kostenlos nutzen. Die CourseWare zu den Office-Apps wurde im 1. Quartal 2021 freigegeben. Anspruchsvolle Fortsetzungen zum Thema Excel, Access und PowerPoint werden gerade mit realen Daten der Johns-Hopkins-Universität gestartet.
Mit der „Analyse von Pandemiedaten“ wird ein Thema von globaler Bedeutung angesprochen.
Nur wer Daten selbst analysiert, hat Wissen aus 1. Hand und kann Falschmeldungen und deren Urheber entlarven: „Wer nichts weiß, muss alles glauben“(Marie von Ebener-Eschenbach).

Pressemitteilung: Disruptive Weiterbildung per Ticketsystem

Die Corona-Pandemie könnte disruptive Entwicklungen in der Bildung und Weiterbildung fördern. Bisher übliche Präsenzveranstaltungen an Schulen, Hochschulen und Volkshochschulen bergen unkalkulierbare Gesundheitsrisiken. Seit fast einem Jahr ist das bekannt, aber es ist zu wenig geschehen.

Weiterbildungsangebote, z.B. bei den VHS sind kaum reglementiert. Mit fachlichen und didaktischen Fähigkeiten könnte jeder den Volkshochschulen oder den alternativen Bildungsanbietern interessante Angebote vorschlagen und die Weiterbildungslandschaft um seine Expertise bereichern.

In der Regel sind die seit hundert Jahren auf Kreisebene operierenden VHS überfordert, auf die Herausforderung durch die Pandemie zu reagieren: Zu bürokratisch, ohne Agilität und ohne Vision.

Durch eine Kombination von Videokonferenz-Kursräumen und Lernplattformen können global erreichbare Volkshochschulen implementiert werden. Unabhängig vom Standort treten Lernbegleiter bei allen internettauglichen Themen mit ihren potenziellen Teilnehmern in Kontakt. Optimal ist es, wenn Lernbegleiter den künftigen Teilnehmern kostenlose und unverbindliche Einblicke in ihr Fachgebiet und ihre didaktischen Dienstleistungen ermöglichen, d.h. einen befristeten Zugang für einen ausreichenden Zeitraum damit man feststellen kann, ob man sich im Kreise der anderen Teilnehmer wohlfühlt. Wer die Weiterbildungswirksamkeit seines befristet-kostenlosen Lernbegleiters und das Arbeitsklima in dessen Lerngruppen kennt, wird auch zu Zahlungen bereit sein, wenn man die kreative und zielgerichtete Zusammenarbeit nicht verlieren möchte.

Hier setzt das von Konrad Rennert entworfene Ticketsystem ein. Er hat jahrelange Erfahrungen als Online-Dozent für Weiterbildungen per Bildungsgutschein der Arbeitsagentur. Von der Methodik für Online-Präsenzkurse des Karlsruher Anbieters Alfatraining lässt sich einiges für die selbstfinanzierte Weiterbildung übertragen. Das gilt insbesondere für die speziell für den Bildungsbereich optimierte Videoplattform alfaview®. Sie liegt preislich auf dem Zoom-Niveau, ist aber bezüglich der Breakout-Räume viel besser nutzbar.

Derartige Technologie ist so preiswert, dass der Aufbau von virtuellen Kursräumen nur geringe Kosten verursacht und die Anzahl der Räume beliebig vermehrt werden kann, wenn es das Angebot an Lernbegleitern und die Nachfrage von Teilnehmern hergibt. Die Teilnehmer finden sich unter fachlich ausgebildeter Lernbegleitung zum selbst-organisierten Lernen in wechselnden Gruppen im Homeoffice zusammen. Bis zu 100 Teilnehmer können sich per Bild und Ton als virtueller Kurs zusammenfinden, wann immer sie möchten. Die Keynotes zum Thema und die vereinbarten persönlichen Gespräche mit der Lernbegleitung sind an feste Zeiten gebunden. Bei 50 verfügbaren und frei wählbaren Untergruppenräumen (Breakout-Rooms) findet man immer einen ungestörten Ort für Gespräche unter 4 oder mehr Augen. Anders als es in Hörsälen oder Klassenräumen möglich ist, können die Teilnehmer zu beliebigen Zeiten zusammenkommen, um gemeinsam die Aufzeichnungen der Keynotes mit den zugehörigen Aufgaben und Fallbeispielen in der Gruppe zu bearbeiten. Die Lernbegleitung wird zu den vereinbarten Terminen hinzugezogen, wenn die Gruppe externe Impulse braucht oder die eigenen Lösungen in Hinblick auf Optimierungsmöglichkeiten überprüfen möchte.

Da setzt ein Ticketsystem ein, weil die didaktischen und fachlichen Dienstleistungen der Lernbegleitung finanziert werden müssen:

Teilnehmer können die Lernumgebung im ersten Monat kostenlos evaluieren. Am Monatsende entscheiden sie, ob sie Tickets zum Abruf von Leistungen in Form von Lernbegleitung für den Folgemonat erwerben. Die Zeiteinheit für die Erbringung von Leistungen ist die Unterrichtseinheit (UE). Ab dem 2. Monat benötigt jeder Teilnehmer mindestens ein Ticket pro Monat. Das Ticket kostet derzeit 60 Euro (inkl. MwSt). Der Ticketerwerb geschieht nach Absprache durch eine Banküberweisung auf das Konto des Betreibers unter Angabe der Teilnehmerkennung. Tickets sind im Monat des Erwerbs und im Folgemonat gültig und einmalig übertragbar. Danach sind sie ungültig. Das Besondere am Konzept: Auch die benutzten Tickets können während der Gültigkeit übertragen werden. Nicht jeder, der teilnehmen möchte, muss selbst Tickets erwerben. Wer mit seinen profunden Vorkenntnissen anderen hilft und damit kooperativ und kollegial handelt, kann auch durch die Übertragung eines benutzten Tickets einen weiteren Monat ohne eigene Kosten auf der Plattform bleiben. Über die Weitergabe von Tickets innerhalb der Gruppe muss der Kursleiter rechtzeitig vom ursprünglichen Inhaber informiert werden.

Die von den Teilnehmern zu organisierende Übertragung und Nutzung von Tickets minimiert den Verwaltungsaufwand beim Anbieter und dient zur Steigerung der Zusammenarbeit in der Gruppe. Mitgliedern, denen von anderen geholfen wurde, zahlen ihren Helfern gern das Ticket, weil sie so einen weiteren Monat von deren Unterstützung profitieren können und dabei selbst festlegen können, zu welchem Zweck das Ticket genutzt wird.

Der Interessenabgleich bezüglich der zu behandelnden Themen führt zu einer Kostensenkung, weil eine UE für einen Teilnehmer das gleiche kostet, wie für eine beliebige Anzahl im Rahmen der maximal 99 möglichen Teilnehmer in einem Kurs. Der Ansprechpartner des Lernbegleiters und der Lieferant für die Agenda der UE ist immer der Inhaber des Tickets. Er oder sie können ggfs. zum Co-Moderator der Videokonferenz ernannt werden.

Ticketkäufer erhalten auf Anforderung oder am Jahresende eine Sammelrechnung für alle bereits erworbenen Tickets in der Abfolge, wie sie als Zahlungseingang unter der Teilnehmerkennung gebucht sind. Wer als Freiberufler bisher für konventionelle Volkshochschulen gearbeitet hat, wird rasch erkennen, dass dieses System bezüglich der Teilnehmerzufriedenheit und dem eigenen Einkommen viele Vorteile bietet. Wer das selbst evaluieren möchte, kann sich für die Videokonferenz zum Auftakt des Kurses „Microsoft365 – Agile selbstorganisierte Weiterbildung (SOL) per Videokonferenz und LMS“ anmelden. Die Teilnahme im Januar ist kostenlos und im Februar setzt man die Teilnahme nur dann mit dem Erwerb eines Tickets fort, wenn man die Vorteile erkannt hat. Details: https://konrad-rennert.de/wp-content/uploads/2020/12/MS365agilesSOL.pdf

Distanz-Coaching für Fortgeschrittene zu Access- und Excel-Themen

Dieser Beitrag richtet sich an Office-Anwender die Ihre soliden Datenbank- oder Tabellenkalkulations-Grundkenntnisse umfassend erweitern oder Ihre laufenden Projekte schneller abschließen möchten.

Grundkurse mit oder ohne Computerführerschein finden Sie allerorten. Anspruchsvolle Angebote für die Vertiefung finden Sie selten und wenn dann doch, sind sie selten passgenau. Mit uns können Sie individuell und preiswert ihre Kompetenz in Sachen Excel und Access maßgeschneidert erweitern ohne nennenswerte Mehrkosten einkalkulieren zu müssen.
Ihr Vorteil: Sie können mit Ihrem Coach sprechen, wenn Sie das für notwendig halten. Den Umfang der Unterstützung und die Termine bestimmen Sie. Dabei nutzen wir eines von mehreren in Frage kommenden Videokonferenztools Ihrer Wahl. Möglich ist Vieles, vom DSGVO-konformen alfaview bis zur verbreiteten Plattform Zoom des derzeitigen Marktführers beim Distanzlernen, z.B.: Weiterlesen

Akademische Seidenstraße – Ein Projekt zur digitalen Medienkompetenz und zu interkulturellen Kontakten

Mit https://translate.google.de/ kann man sich den Text unten erschließen. Er wurde in Deutsch verfasst und dann in die chinesische Sprache übersetzt. Der deutsche Originaltext wird später veröffentlicht. Die automatische Übersetzung der chinesischen Lerngeschichte ist gut verständlich. Den Text zum Video finden Sie bei: http://talking.bluepages.de/lektion-3/

卢女士您好:

为了回答您邮件里的问题我思考了一段时间,并写了一段关于“您和您的合作人为何对我们感兴趣”的论述。

内容

我们需要什么? ……………………………………………………………………………………………………………………. 1

我们该如何做? ……………………………………………………………………………………………………………………. 1

您和您的合作人想知道什么? ……………………………………………………………………………………………. 1 Weiterlesen

Digital Game-based Learning mit Excel und Kahoot

Digital Game-based Learning ist Wissensvermittlung und Spielen unter Einbeziehung vorhandener Smartphones und Tablets. Oft hemmen herkömmliche Methoden den Lerneifer, weil Leistungsdruck negativ wahrgenommen wird. Wenn die eigene Hardware in digitale Lernspiele einbezogen wird, hat das positive und damit lernfördernde Effekte.

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Menschen zusammenbringen

Tele-Mentoring und Tele-Tutoring als Option zur Fort- und Weiterbildung nutzen. Die Einsatzmöglichkeiten moderner Videokonferenzsoftware sind vielfältig und erprobt. Die bluepages gmbh bietet die Kooperation bei einem Pilotprojekt an. Konrad Rennert beschreibt seine Erfahrungen und die Einsatzmöglichkeiten.

 

Bereitstellung muttersprachlicher Lehrer:

Es gibt zu wenig muttersprachliche Lehrer für die begehrten Fremdsprachen. Aus der Ferne wirkende muttersprachliche Mentoren könnten über passende Netzwerke den Praxisbezug herstellen und das Auslandsstudium preiswerter machen. Meine chinesischen Kontakte hatten mehrere hundert Stunden Deutsch bei ihren chinesischen Lehrern gepaukt. Dann kamen sie nach Deutschland und fielen durch die DSH-Prüfung. Sprachkompetenz kann nur unzureichend durch das Pauken von Vokabeln und dem Studium von einfachen Sachtexten erworben werden. Lehrkräfte der Kasseler Uni haben die Misere in einem Zeit-Artikel treffend beschrieben. https://www.zeit.de/2017/13/internationale-studenten-deutschkenntnisse-universitaet/komplettansicht

Wenn keine Kontakte zu Muttersprachlern vorkommen, bleibt Sprachunterricht praxisfern. Selbst wenn sie in Deutschland angekommen sind, bleiben Asiaten oft isoliert, weil ihre Andersartigkeit und unsere Ängste und Vorurteile den direkten interkulturellen Austausch erschweren. Einige tausend Euro für zusätzliche Sprach-Schulung in Deutschland sind zu investieren. Die Aufenthaltsdauer bis zum angestrebten Abschluss muss um ein bis zwei Semester verlängert werden.

 

Qualifizierung von Zuwanderern schon außerhalb Europas fördern:

Viele Länder Europas brauchen Zuwanderung. Gesucht sind jedoch nur integrationswillige Zuwanderer, welche sich durch Arbeit ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren können. Ohne Sprachkenntnisse geht nichts. Was liegt da näher, als die Sprachkompetenz schon im Heimatland zu fördern. Wer ein Angebot zum Erlernen der deutschen Sprache per Videokonferenz annimmt und am Ende ein anerkanntes Zertifikat gemäß den Sprachniveaustufen nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen erhält, kann hier schneller integriert werden, als jemand ohne oder nur mit schlechten Sprachkenntnissen. Deutschkurse mit Teletutoren und Aufklärung über die Anforderungen an Zuwanderer könnten Menschen ohne Sprachbegabung abhalten, nach Europa zu flüchten, weil sie die zu erwartenden Schwierigkeiten frühzeitig erkennen und vom Fluchtvorhaben ablassen. Deren Fernbleiben entlastet unsere Sozialsysteme genauso wie eine verkürzte Eingliederungsdauer wenn sie die Sprache schon vorher lernen konnten.

 

Erweiterte Differenzierung von Interessen:

Zeitgemäßer Unterricht muss die Verschiedenheit der Lernenden berücksichtigen. In den ersten Schuljahren liegt der Schwerpunkt noch auf der Pädagogik. Aber danach macht Differenzierung nach dem Leistungsvermögen und Leistungswillen Sinn. Die Begabungen von Schülern kann man auch fördern, wenn es an manchen Schulen dafür keine Fachlehrer gibt. Man trifft sich gelegentlich zum Blockunterricht und dazwischen kommt der Mentor per Videokonferenz und die Schüler müssen nicht an weit entfernte Eliteschulen wechseln.

 

Fazit:

„Bringe Menschen zusammen – schnell, jederzeit, sicher und von überall.“ Die passenden Apps blizz® oder alfaview® wurden in Deutschland perfektioniert. Man muss sie nur nutzen und mit einem Lern-Management-System kombinieren: https://wer-weiss-was.net

Tele-Mentoring für künftige Fach- und Führungskräfte

Was ist Tele-Mentoring und wozu gibt es das?

Aus dem umfangreichen Erfahrungsschatz von Mentoren können junge Mentees, d.h. Studenten und Auszubildende viel lernen. Telementoren nehmen diese Aufgabe aus der Ferne war und setzen leistungsstarke Videokonferenz-Software ein. Die bluepages GmbH hat das praktische Know-how und die Medienkompetenz, um Interessenten global zu verbinden.

Drei Komponenten sind für die Organisation und den Betrieb zwingend erforderlich:

  1. Der Zugang
    Das erste ist eine übliche Lernplattform für den geregelten Zugang. Auf der Basis genau festgelegter Regeln und ohne den Einsatz von Klarnamen haben alle Beteiligten die Möglichkeit, sich bezüglich ihrer Rollen und Wünschen umfassend darzustellen. Man könnte die so genutzte Lernplattform auch als „fachbezogene Schwarze Bretter“ zur Darstellung von Kompetenzen und Wünschen bezeichnen, bei dem Identitäten streng vertraulich eingesetzt werden.
  2. Der Schutz der Beteiligten
    Die zweite Komponente ist der Schutz der Identität durch Pseudonymität, um Gesichtsverlust zu vermeiden. Hier sind Sicherheitsregeln eingebaut, die dem Mentee (der Lernende) als auch dem Mentor zunächst eine Anonymität wahren. Erst in einem direkten Kontakt erfolgt die gegenseitige formale Vorstellung mit der inhaltlichen Absprache. Durch Kontrolle des Administrators und des Plattformbetreibers soll möglicher Missbrauch verhindert werden. Details sind im YouTube-Video erklärt.
  3. Die Vereinbarungen zu den Kontakten
    Das dritte und für das Tele-Mentoring wichtigste ist eine Videokonferenz-Plattform. Dort treffen sich Mentees mit den in Frage kommenden Telementoren persönlich zum vertraulichen Gespräch. Auch hier müssen Sicherheitsregeln eingehalten werden, die überwacht werden.
    Im vertraulichen Gespräch legen Mentor und Mentee ihre Identitäten offen. Nur so kann Vertrauen aufgebaut werden. Gegenstand von Vereinbarungen der Partner sind Interesse an Kultur, Sprache, Beruf oder wissenschaftlichen Aktivitäten des Gegenübers.

 

Die Honorarvereinbarung

Honorare in Form von Geldtransfers oder Sachleistungen sind Privatsache zwischen Mentor und Mentee. Der Betreiber der Plattform wer-weiss-was.net ist nur der Mediator bzw. der Schiedsrichter. Er sanktioniert Fehlverhalten auf Basis seiner AGB. In leichteren Fällen droht der befristete Ausschluss von den Aktivitäten der Plattform.

 

Die Voraussetzungen

Bevor jemand im Netzwerk aufgenommen wird, müssen die Voraussetzungen geprüft werden. Die Offenlegung von Klarnamen und Anschrift ist nicht erforderlich. Es reicht eine E-Mail-Adresse, an die eine Einladung zur 1. Videokonferenz gesendet wird. Kommt die Konferenz zustande, weil der Empfänger die App installieren konnte, ist der 1. Teil der Zugangsprüfung bestanden. Im 2. Teil wird über das Fachliche gesprochen. Der Interessent stellt sein Fachgebiet vor und erhält dann ein Pseudonym, in dem sein Fachgebiet und seine Rolle verschlüsselt ist. Jeder kann die verschlüsselten Merkmale der anderen Teilnehmer anhand einer Zuordnungstabelle interpretieren. Die Zuordnung zu einer bestimmten Person ist nicht möglich. Klarnamen und weitere Details werden nur im persönlichen Gespräch verwendet.

Ist das Pseudonym bei der Aufnahme durch einen Administrator festgelegt, taucht es auf der zu tätigenden Banküberweisung auf. Nur mit den Daten der Überweisung erfolgt die Freischaltung als Mentee, Telementor oder Sponsor. Damit sind fehlerhafte Zulassungen ausgeschlossen. Den Belangen von Pseudonymität, Datenschutz und dem Interesse von Behörden an der Verfolgung von Straftaten ist Rechnung getragen.

Das beschriebene Tele-Mentoring funktioniert auf PCs und Smartphones. Drei Videos auf der Startseite der Plattform gewähren Einblicke in die Details.

 

Die Plattform bzw. das schwarze Brett und die Kosten

Die bluepages GmbH als Betreiber der Plattform gewährt den ersten hundert Teilnehmern Sonderkonditionen. In den 19 Euro Teilnehmergebühr für Mentoren und Mentees für das aktuelle Kalenderjahr ist freier Zugang zu den Lerneinheiten zum Computerführerschein und eine Unterrichtseinheit á 45 Minuten enthalten. Alle Teilnehmer haben freien Zugang zu den Selbsttests und den Erklärvideos mit ca. 30 Stunden Dauer. Alle Premium-Sponsoren unter den ersten hundert Teilnehmern dürfen die Unterrichtsmaterialien für den Einsatz auf der eigenen Lernplattform kopieren.

Zur Prüfung der angebotenen Materialien gibt es Testzugänge auf der frei zugänglichen Plattform https://konrad.moodlecloud.com: Anmeldename und Kennwort: a

In mehreren BLIZZ®-Videokonferenzen erklärt der Geschäftsführer weitere Details zum Start des Mentorings per Videokonferenz. Meeting-ID, Datum und Uhrzeit für das direkte Gespräch können der Startseite der Plattform  https://wer-weiss-was.net entnommen werden.

Für chinesisch-sprachige Leser steht die Pressemitteilung dort auch als Übersetzung zur Verfügung.

Preiswerte Produktion von Unterrichtsmaterialien 物超所值的教材制作


Online Bildungsmaterialien können sehr preiswert produziert werden. Ein chinesisch-deutsches Projekt zur Ergänzung von Sprachkursen zeigt dieses auf der Website https://talking.bluepages.de

Ein preiswertes Notebook mit üblicher Office-Software und der Videobearbeitungssoftware Camtasia reichen aus, um multimediales Unterrichtsmaterial zu produzieren. Die Beschaffung der gesamten Ausrüstung aus Hard- und Software kostet ca. 1000 Euro.

Die beiden Autoren Yuan Xu aus China und Konrad Rennert haben etwa eine Woche für die Produktion des Videos mit den zweisprachigen Untertiteln, den Vokabeltests und den Lückentexten benötigt. Damit kann man die Produktionskosten für Folgeprojekte kalkulieren.

Die bluepages gmbh ist sowohl an solchen Aufträgen interessiert als auch an Beraterverträgen.

Durch einen Beratervertrag könnte z.B. der komplette Knowhow-Transfer für die Produktion derartiger Videos und der begleitenden Unterrichtsmaterialien abgedeckt werden. Interessenten finden die Kontaktdaten im Impressum.

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制作在线教育资料可以是物美价廉的。中德语言辅助课程项目在以下网站中展示:

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采用一个并不昂贵的笔记本电脑以及配备标准办公软件和Camtasia视频编辑软件就足以制作多媒体教学资料。所有硬件和软件的购买成本只需约1000欧元。
来自中国的徐源以及Konrad Rennert这两位作者需要大约一周的时间来制作带有双语字幕,词汇测试和完形填空的视频。您可以据此来计算后续项目的生产成本。
Bluepages有限公司对此类教材制作的订单以及相关指导协议很感兴趣。
在相关指导协议中会涵盖关于制作该类视频的完整专有技术转让以及附加的相关资料。有兴趣的人可以在版页说明中找到相关联系方式。