Kaum bekannt: Disruptive Technologie Made in Germany

Im Bereich der Bildung und Weiterbildung können deutsche Entwicklungen den US-Marktführern Paroli bieten, wenn es um Videokonferenzen geht. Den disruptiven Charakter der Videokonferenz-Technologie im Bildungsbereich unterstreichen die Abrufzahlen der Videos, die schon vor dem Lockdown produziert wurden und danach Zuwächse von mehr als 1000% gegenüber den anderen Erklärvideos aufweisen. Weiterlesen

Fallbeispiel zum Thema Panoramafreiheit

In Deutschland benötigt man keine Erlaubnis, um Bilder von der Straße oder dem Gehweg aus aufzunehmen. Im Inneren von Gebäuden benötigt man hingegen eine Erlaubnis des Rechteinhabers. „Die Panoramafreiheit (auch Straßenbildfreiheit) ist eine in vielen Rechtsordnungen vorgesehene Einschränkung des Urheberrechts, die es jedermann ermöglicht, urheberrechtlich geschützte Werke, beispielsweise Gebäude, Kunst am Bau oder Kunst im öffentlichen Raum, die von öffentlichen Verkehrswegen aus zu sehen sind, bildlich wiederzugeben, ohne dass hierfür der Urheber des Werkes um Erlaubnis ersucht werden muss.“ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit

In Frankreich gelten andere Rechte, wie im Artikel des Kölner Stadtanzeigers zu lesen ist: https://www.ksta.de/ratgeber/verbraucher/recht/urheberrecht-warum-fotos-vom-eiffelturm-teuer-werden-koennen-22390310

AKM: Agiles Kurs-Management

AKM ist die von Konrad Rennert praktizierte Vorgehensweise bei der kontinuierlichen Verbesserung neu entwickelter Kursangebote. Der Grundgedanke basiert auf dem agilen Projektmanagement.

Bei neuen Kursen gibt es zunächst keine erprobte Vorlage für den Ablauf. Einzig das Thema und die Dauer werden durch die Beauftragung festgesetzt, z.B.: Medienkompetenz per Videokonferenz, 8 Doppelstunden (16 UE) innerhalb von vier Wochen. Interessierte Teilnehmer können nach Kursabschluss ein Mentoring oder Coaching mit dem bisherigen Kursleiter vereinbaren, wenn es ein Budget gibt. Weiterlesen

#MikroConsulting und #MikroSchulung

Wer sich langfristig und umfassend weiterbilden und dabei persönlich betreut werden möchte, sucht nach Angeboten bei Volkshochschulen oder privaten Weiterbildungsanbietern. Oft stellt man jedoch Wissenslücken fest, die kurzfristig zu schließen sind, weil es die Situation in einem privaten Projekt oder am Arbeitsplatz plötzlich so erfordert. Mikroschulungen und Mikroberatung per Videokonferenzen mit Fachleuten können diesen Bedarf befriedigen. Es fallen weder Reise noch Nebenkosten an. Weil ein Berater oder Trainer aus seinem Home-Office tätig werden kann, ist auch nur ein kleines Honorar fällig. ( max. 99 €). Das Internet macht diesen digitalen Support möglich, weil die professionelle Videokonferenz- und Support Software deutscher Anbieter von den Teilnehmern gebührenfrei installiert werden kann.

Videokonferenzen ermöglichen Chancengleichheit beim Zugang zur Bildung und Weiterbildung

Der Zugang zu Bildung und Weiterbildung beginnt in der Regel mit dem Betreten von Gebäuden an bestimmten Orten. Man geht zur Schule oder zur Uni. Die dort eingerichteten Klassen und Fachräume sorgen für die altersgemäße Zuordnung von Schülern. So kommen Schüler und Lehrer bzw. Dozenten und Studenten zusammen. Die Produktionsstätten für Bildung und Weiterbildung sind im Allgemeinen noch so strukturiert, wie es von den Vordenkern humanistischer Bildung vorgeschlagen wurde. Weiterlesen

Preiswerte Produktion von Unterrichtsmaterialien 物超所值的教材制作


Online Bildungsmaterialien können sehr preiswert produziert werden. Ein chinesisch-deutsches Projekt zur Ergänzung von Sprachkursen zeigt dieses auf der Website https://talking.bluepages.de

Ein preiswertes Notebook mit üblicher Office-Software und der Videobearbeitungssoftware Camtasia reichen aus, um multimediales Unterrichtsmaterial zu produzieren. Die Beschaffung der gesamten Ausrüstung aus Hard- und Software kostet ca. 1000 Euro.

Die beiden Autoren Yuan Xu aus China und Konrad Rennert haben etwa eine Woche für die Produktion des Videos mit den zweisprachigen Untertiteln, den Vokabeltests und den Lückentexten benötigt. Damit kann man die Produktionskosten für Folgeprojekte kalkulieren.

Die bluepages gmbh ist sowohl an solchen Aufträgen interessiert als auch an Beraterverträgen.

Durch einen Beratervertrag könnte z.B. der komplette Knowhow-Transfer für die Produktion derartiger Videos und der begleitenden Unterrichtsmaterialien abgedeckt werden. Interessenten finden die Kontaktdaten im Impressum.

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制作在线教育资料可以是物美价廉的。中德语言辅助课程项目在以下网站中展示:

Willkommen auf unserer Website 欢迎来到我们的网站


采用一个并不昂贵的笔记本电脑以及配备标准办公软件和Camtasia视频编辑软件就足以制作多媒体教学资料。所有硬件和软件的购买成本只需约1000欧元。
来自中国的徐源以及Konrad Rennert这两位作者需要大约一周的时间来制作带有双语字幕,词汇测试和完形填空的视频。您可以据此来计算后续项目的生产成本。
Bluepages有限公司对此类教材制作的订单以及相关指导协议很感兴趣。
在相关指导协议中会涵盖关于制作该类视频的完整专有技术转让以及附加的相关资料。有兴趣的人可以在版页说明中找到相关联系方式。

E-Learning und E-Prüfungen

E-Learning und E-Prüfungen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Wer diese Optionen für Bildung, Aus- und Weiterbildung sinnvoll und zukunftssicher nutzen möchte,

* bildet seine Mitarbeiter so aus, dass deren Kenntnisse den definierten Standards beim Knowhow über die verwendeten Produkte und den Datenschutz genügen
* nutzt Erkenntnisse aus der Didaktik, wie man von den Besten lernt: https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/entwurfsmuster
* verwendet standardisierte und verbreitete Werkzeuge – Moodle und die Microsoft-Office Produkte gehören mit Sicherheit zu den üblichen Werkzeugen.

 

Im Kontext der oben genannten Aufzählungspunkte ist die bluepages gmbh tätig. Sie stellt ab sofort die Freeware bluepagesQuestionBank1000 bereit. Die Namenswahl der App beinhaltet den Gegenstand der Applikation, die Moodle QuestionBank. Für die nicht mit LMS beschäftigten Leser: Question Bank ist die Fragenverwaltung des weltweit am weitesten verbreiteten Lernmanagement-Systems (LMS) Moodle. Die 1000 wurde Bestandteil des Namens, weil 1000 Fragen als Entwurfsmuster zu 9 Schulfächern mitgeliefert werden.

Zur Veranschaulichung der App wird ein YouTube-Video mit einer Dauer von 24 Minuten bereitgestellt. Wer mit Excel und Moodle vertraut ist, wird innerhalb von Minuten die mitgelieferten Tests auf seiner eigenen Lernplattform bereitstellen können. Das Nachvollziehen der Aktion aus dem Video ist sinnvoll, um die eigene Plattform auf Aktualität und Brauchbarkeit zu untersuchen. War der Test erfolgreich, kann man eigene Fragen in die Excel-Tabellen eintragen und auf die gleiche Art und Weise in Moodle importieren. Hat man damit die notwendige Sicherheit im Umgang erworben, kann man den Vorschlag des Lehrers Florian Emrich aufgreifen und die Schüler mit der Erfassung von Fragen zum behandelten Stoff in ihren Unterrichtsfächern beauftragen.

Solche Aufgaben führen zwangsläufig zu Reflexion über den Stoff:

Umfang und Schwierigkeitsgrade müssen besprochen werden. Schüler und Studenten sind hoch motiviert, wenn sie selbst Fragen und Antworten formulieren und sich als Autor dieser Fragen auf der Lernplattform ihrer Einrichtung vorstellen dürfen. Das ist Partizipation, die für alle Seiten zielführend ist. Soziale Kompetenzen und Fachkompetenz ist gefordert. Es wird nur wenig IT-Kenntnis voraussetzt: Die Fragen werden in standardisierter Form in Tabellen eingetragen und nach automatischer Verarbeitung im LMS importiert.

Als Autor einer Frage muss man eindeutig formulieren und die zugehörige richtige Antwort und auch drei eindeutig falsche Antwortmöglichkeiten anbieten, so wie es beim „Quizduell“ und bei „Wer wird Millionär“ üblich ist. Damit das gelingt, ist Sachkenntnis gefordert, deren Entwicklung durch guten Unterricht zu fördern ist. Die Hausaufgaben bestehen nicht aus der Beantwortung von Fragen, sondern aus deren Formulierung, damit andere sie verstehen und auf Basis vorgegebener Lösungen beantworten können. Wenn die zusammengetragenen Fragen besprochen und nötigenfalls überarbeitet wurden, werden sie in eine Tabelle eingetragen und automatisch verarbeitet.

Die Endkontrolle geschieht auf den Smartphones, Tablets oder PCs der Lerngruppe.

Wenn bei der Beantwortung überdurchschnittlich viele Fehler gemacht werden, kommen dafür zwei Gründe in Frage:

  1. Die Frage ist unklar formuliert und enthält keine eindeutigen Antwortmöglichkeiten
  2. Der Stoff wurde noch nicht ausreichend behandelt.

In der Regel freuen sich die Teilnehmer über gelungene Frage-Kreationen, die nebenbei zur Mehrung der Open Educational Ressourcen beitragen, weil die auf Basis der verbreiteten Plattform Moodle leicht weitergegeben werden können.