Videokonferenzen ermöglichen Chancengleichheit beim Zugang zur Bildung und Weiterbildung

Der Zugang zu Bildung und Weiterbildung beginnt in der Regel mit dem Betreten von Gebäuden an bestimmten Orten. Man geht zur Schule oder zur Uni. Die dort eingerichteten Klassen und Fachräume sorgen für die altersgemäße Zuordnung von Schülern. So kommen Schüler und Lehrer bzw. Dozenten und Studenten zusammen. Die Produktionsstätten für Bildung und Weiterbildung sind im Allgemeinen noch so strukturiert, wie es von den Vordenkern humanistischer Bildung vorgeschlagen wurde. weiterlesen

QuizMacher12 – Das Fallbeispiel für Videopräsenzkurse zum Erlernen von VBA für Excel

Viele Pädagogen vergeuden Zeit mit der Eingabe von Quizfragen in die Formulare von gängigen Tools, wie sie zum Beispiel bei quizdidaktik.de angeboten werden.
Nach der Eingabe seiner Quizdaten im Formular zum ausgewählten Fragetyp erhält man im Downloadverzeichnis eine von Tools erzeugte HTML-Datei mit JavaScript. Im Quiz oder in Lernkontrollen erscheinen die Fragen mit den üblichen Browsern oder mit dem Lernmanagement-System Moodle. Für wenige Quizfragen ist das okay, aber wer das gesamte Paukwissen zu den Sprachen, Erdkunde, Geschichte und den Mint-Fächern als Quiz anbieten möchte, der will effektiver arbeiten und automatisch in einem Arbeitsgang hunderte oder tausende Quizfragen erstellen, um sie für Smartphones, Tablets oder PCS anzubieten.
Die Lösung ist leicht zu verstehen: Alles was bei den Quizdidaktik-Tools oder vergleichbaren Produktionshilfen von Hand in die Erfassungsformulare eingetragen wird, lässt sich viel einfacher als Datensätze in Tabellen eintragen, die von Excel oder einem Datenbank-Management-System verwaltet werden.
Solche Datensätze lassen sich leicht bearbeiten, sortieren und selektieren und an andere weitergeben. Idealerweise baut man gemeinsam öffentlich zugängliche Quizbibliotheken, um sie im gesamten Sprachraum als OER bereitzustellen.
QuizMacher12 ist ein Prototyp und zeigt den sinnvollen Weg.  Jeder Interessent kann das vollständige Knowhow in den geplanten Video-Präsenzkursen erwerben. Dort lernt man, wie man selbst beliebige Fragesammlungen in Listenform für die Fragetypen wie sie bei Quizdidaktik.de angeboten werden verwaltet und mit dem festgelegten JavaScript-Code oder der XML-Struktur zum Fragenimport von LMS wie Moodle zusammenbringt.

Für Excel-Kenner wird ein Videopräsenzkurs mit einer Dauer von 16 Unterrichtsstunden angeboten (238 €). Für Excel-Neulinge gibt es einen Grundkurs und die gleichen Themen mit einer Präsenzdauer von 40 Unterrichtsstunden (476 €). Die Präsenzzeit für den Live-Unterricht via Internet ist über einen Monat verteilt und findet am späten Nachmittag oder am Abend statt. Verpasste Unterrichtsstunden können von den Teilnehmern als Aufzeichnung auf der Lernplattform nachgeholt werden.

Angebot mit 40 Unterrichtseinheiten:

Quizproduktion für interessierte Lehrer, Kursleiter und Dozenten ohne Vorkenntnisse

Lernziele

  • Verstehen, wie Excel zur Verwaltung strukturierter Daten eingesetzt werden kann
  • Verstehen, wie Texte in Tabellen eingetragen und Zellen mit geeigneten Funktionen verknüpft werden
  • Verstehen, wie Abläufe in Excel-Arbeitsmappen als Makro aufgezeichnet werden können
  • Verstehen, wie aufgezeichnete Makros bearbeitet werden können
  • Verstehen, wie die VBA-Kontrollstrukturen für Verzweigungen und Wiederholungen funktionieren
  • Verstehen, wie Quizfragen organisiert und verwaltet werden können
  • Verstehen, wie VBA den Zugriff auf das Dateisystem eines Computers ermöglicht
  • Verstehen, wie Excel-Ergebniszellen mit den JavaScript-Anweisungen zeilenweise in HTML-Dateien zusammengefügt werden.
  • Verstehen, wie Programmteile als Unterprogramme eingesetzt werden
  • Verstehen, wie Aktionen mit VBA für eine definierte Zeitspanne pausieren können, damit die Schreib-Puffer bei einer großen Anzahl von Dateien nicht überlaufen.
  • Verstehen, wie Eingaben in Dialogen mit VBA verarbeitet werden
  • Verstehen, warum Tabellen-basierte Pools mit einheitlich definierten Feldern für Fragen und Antworten sinnvoller sind, als die in den LMS integrierten Möglichkeiten zur Verwaltung von Standard-Fragetypen: Multiple Choice, Text-Zuordnungen, Wahr/Falsch usw.
  • Verstehen der Funktionalität von Blackboxes für JavaScript-Selbsttests und für Moodle-Lernkontrollen.
  • Verstehen, dass Excel-basierende Lösungen zur Fragenproduktion auch von Datenbanken beliefert werden können, an denen viele Autoren mitarbeiten
  • Verstehen des bereitgestellten Quellcodes zur programmierten Fragenproduktion

Angebot 2 mit 16 Unterrichtseinheiten:

Quizproduktion für interessierte Lehrer, Kursleiter oder Dozenten mit VBA-Vorkenntnissen

Lernziele

  • Verstehen, warum Tabellen-basierte Pools mit einheitlich definierten Feldern für Fragen und Antworten sinnvoller sind, als die in den LMS integrierten Möglichkeiten zur Verwaltung von Standard-Fragetypen: Multiple Choice, Text-Zuordnungen, Wahr/Falsch usw.
  • Verstehen der Funktionalität von Blackboxes für JavaScript-Selbsttests und für Moodle-Lernkontrollen.
  • Verstehen, dass Excel-basierende Lösungen zur Fragenproduktion auch von Datenbanken beliefert werden können, an denen viele Autoren mitarbeiten
  • Verstehen des bereitgestellten Quellcodes zur programmierten Fragenproduktion

Quintessenz

Das Konzept für beide Angebote beinhaltet sowohl JavaScript-Quizfragetypen als auch Moodle-Fragetypen. Auf der Quizdidaktik-Website sieht man weitere Beispiele, die optimiert werden könnten. JavaScript Entwicklungen sind jedoch nur für Selbsttests brauchbar, weil die Test-Ergebnisse nicht beweiskräftig festgehalten werden können.

Was bei Quizdidaktik-Angeboten fehlt, ist eine Schnittstelle zu Tabellen, um in kürzester Zeit hunderte oder tausende Fragen zum Beispiel für Vokabeltests in beliebigen Sprachen zu produzieren. Das Knowhow, wie aus Tabellen die Daten für die Fragestellungen eingelesen werden, wird den Teilnehmern der beiden Kurse nachgeliefert. Mit diesem Wissen um automatische Verarbeitungsmöglichkeiten werden aus Excel-Tabellen oder einer Datenbanktabelle schnell Quizfragen ausgewählt. Diese tabellarisch aufgebauten Sammlungen können leicht ergänzt, modifiziert und selektiert werden.

Nach der Selektion werden sie automatisch zu importier baren Fragen im XML-Format verarbeitet.

In beiden Kursen wird gezeigt, wie eine typische JavaScript-Frage aufgebaut ist: Sie enthält feste Texte, die bei gleichartigen Fragen identisch sind und sie enthält variable Informationen in Form von Vokabeln, Erdkunde- oder Mathe-Aufgaben. Bei jeder Frage ist ein Datensatz einzulesen und automatisch mit dem feststehenden Text, der als Blackbox hingenommen wird, zusammenzufügen.

Mit einer ähnlichen Programmierung lassen sich die Datensätze mit den Bestandteilen der Quizfragen auch in XML-Dateien zusammenführen, damit sie von Lernmanagementsystemen (LMS) übernommen werden können.

Zur Demonstration der Möglichkeiten sind Fallbeispiele zum direkten Test und zum Download für die eigenen Systeme bereitgestellt: https://konrad-rennert.de/selbsttests-und-lernkontrollen-generieren

Damit ist die Effizienzsteigerung durch das vorgeschlagene Verfahren vollständig nachvollziehbar.

Interaktive Unterweisungen per Video mit Verständnisfragen

Arbeitsschutz ist in Industrie und Handwerk sehr wichtig. Ziel ist es zum einen, Schädigungen von Beteiligten abzuwenden und zum anderem die Schäden für die Versichertengemeinschaft zu reduzieren, weil alle Unternehmen mit ihren Beiträgen an die Berufsgenossenschaften für entstandene Schadensfolgen aufzukommen haben.



Der Autor kennt die Realität aus eigenen Projekten: Auftragnehmer vieler Gewerke am Bau beschäftigen oft Mitarbeiter, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Deshalb hat ein Hamburger Bauunternehmen gleich eine „Unterweisung im Arbeitsschutz auf Baustellen ohne Worte“ auf YouTube bereit gestellt. Die eingängigen Cartoons zeigen im Wechsel, wie es falsch gemacht wird und wie es richtig ist. So können es auch gehörlose Analphabeten verstehen. Der bloße Hinweis auf vorhandene Videos reicht nicht zur Erfüllung der Pflicht zur Unterweisung. Der Unterweisende sollte sich den Unterweisungsnachweis gemäß § 4 der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (BGV A 1) unterschreiben lassen. Zuvor bekunden die Unterwiesenen, dass der Inhalt verstanden wurde. Der Nachweis geschieht z.B. auf einem bereitgestellten Formular wie es unten abgebildet ist.

Die allgemeinen Unterweisungen zur persönlichen Schutzausrüstung und der Sicherungsmaßnahmen an der Baustelle sind so schnell den deutschen und den fremdsprachigen Beteiligten erklärt. Wer das Verständnis der Unterweisung belegen muss, kann Lernkontrollen einbauen. Sie dokumentieren die gegebenen Antworten und liefern eine Auswertung: Wahr-Falsch, Multiple-Choice und Lückentext-Fragen werden automatisch ausgewertet. Kurztext-Antworten werden nur protokolliert, sie sind aber noch manuell zu überprüfen.
Im oben eingebetteten Video sind 9 Fragen eingebaut. Mit der dort sichtbaren Vorgehensweise lassen sich schnell ähnliche Unterweisungen oder Einweisungen anfertigen. Diese  sind dann erforderlich, wenn eine Baustelle Besonderheiten aufweist, die nicht mit dem Standard abzudecken sind. Beispielsweise: Wo und wie sind Materialien zu lagern, wo gibt es Toiletten und Aufenthaltsräume usw.

Camtasia ist ein Videoeditor der sich zur Produktion mit eigenen Aufnahmen eignet. In einer Spur werden Bilder und kurze Videosequenzen in passender zeitlicher Abfolge angeordnet. Eine weite Spur kann zugehörige Hinweistexte aufnehmen.

In passenden Abständen fügt man in der Zeitleiste oberhalb der Spuren des Videos die zu beantwortenden Verständnisfragen ein. Bei der endgültigen Produktion legt man auch fest, wo und wie die Antworten der Unterwiesenen zu dokumentieren sind: Nutzt man zum Feedback eine Lernplattform oder eine Statistik per E-Mail an den Verantwortlichen für die Dokumentation. Bei Überprüfungen durch die zuständige Berufsgenossenschaft kann man in beiden Fällen Listen mit den beantworteten Verständnisfragen vorlegen. Um die Dokumentation noch sicherer zu machen, kann man sich auf der gedruckten Version mit der automatisch erstellten Zusammenfassung der gegebenen Antworten auch per Unterschrift bestätigen lassen, dass man das Unterweisungsvideo vollständig gesehen und verstanden hat. Das sollte beim Umgang mit Gefahrstoffen, Gas und Strom gemacht werden. Falsche Antworten und offene Fragen werden im persönlichen Gespräch erörtert.
Fazit: Wer selbst individuelle Unterweisungen oder Einweisungen produzieren möchte, kann das mit guten PC-Kenntnissen schnell erlernen. Wer dabei Zeit sparen möchte, bucht ein Online-Individualtraining mit ein bis zwei Doppelstunden. Wer zuvor ein paar geeignete Aufnahmen gemacht hat und sich dazu Fragen überlegt hat, kann unter Anleitung sehr schnell die Verständniskontrollen in seine interaktiven Videos integrieren.

Menschen zusammenbringen

Tele-Mentoring und Tele-Tutoring als Option zur Fort- und Weiterbildung nutzen. Die Einsatzmöglichkeiten moderner Videokonferenzsoftware sind vielfältig und erprobt. Die bluepages gmbh bietet die Kooperation bei einem Pilotprojekt an. Konrad Rennert beschreibt seine Erfahrungen und die Einsatzmöglichkeiten.

 

Bereitstellung muttersprachlicher Lehrer:

Es gibt zu wenig muttersprachliche Lehrer für die begehrten Fremdsprachen. Aus der Ferne wirkende muttersprachliche Mentoren könnten über passende Netzwerke den Praxisbezug herstellen und das Auslandsstudium preiswerter machen. Meine chinesischen Kontakte hatten mehrere hundert Stunden Deutsch bei ihren chinesischen Lehrern gepaukt. Dann kamen sie nach Deutschland und fielen durch die DSH-Prüfung. Sprachkompetenz kann nur unzureichend durch das Pauken von Vokabeln und dem Studium von einfachen Sachtexten erworben werden. Lehrkräfte der Kasseler Uni haben die Misere in einem Zeit-Artikel treffend beschrieben. https://www.zeit.de/2017/13/internationale-studenten-deutschkenntnisse-universitaet/komplettansicht

Wenn keine Kontakte zu Muttersprachlern vorkommen, bleibt Sprachunterricht praxisfern. Selbst wenn sie in Deutschland angekommen sind, bleiben Asiaten oft isoliert, weil ihre Andersartigkeit und unsere Ängste und Vorurteile den direkten interkulturellen Austausch erschweren. Einige tausend Euro für zusätzliche Sprach-Schulung in Deutschland sind zu investieren. Die Aufenthaltsdauer bis zum angestrebten Abschluss muss um ein bis zwei Semester verlängert werden.

 

Qualifizierung von Zuwanderern schon außerhalb Europas fördern:

Viele Länder Europas brauchen Zuwanderung. Gesucht sind jedoch nur integrationswillige Zuwanderer, welche sich durch Arbeit ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren können. Ohne Sprachkenntnisse geht nichts. Was liegt da näher, als die Sprachkompetenz schon im Heimatland zu fördern. Wer ein Angebot zum Erlernen der deutschen Sprache per Videokonferenz annimmt und am Ende ein anerkanntes Zertifikat gemäß den Sprachniveaustufen nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen erhält, kann hier schneller integriert werden, als jemand ohne oder nur mit schlechten Sprachkenntnissen. Deutschkurse mit Teletutoren und Aufklärung über die Anforderungen an Zuwanderer könnten Menschen ohne Sprachbegabung abhalten, nach Europa zu flüchten, weil sie die zu erwartenden Schwierigkeiten frühzeitig erkennen und vom Fluchtvorhaben ablassen. Deren Fernbleiben entlastet unsere Sozialsysteme genauso wie eine verkürzte Eingliederungsdauer wenn sie die Sprache schon vorher lernen konnten.

 

Erweiterte Differenzierung von Interessen:

Zeitgemäßer Unterricht muss die Verschiedenheit der Lernenden berücksichtigen. In den ersten Schuljahren liegt der Schwerpunkt noch auf der Pädagogik. Aber danach macht Differenzierung nach dem Leistungsvermögen und Leistungswillen Sinn. Die Begabungen von Schülern kann man auch fördern, wenn es an manchen Schulen dafür keine Fachlehrer gibt. Man trifft sich gelegentlich zum Blockunterricht und dazwischen kommt der Mentor per Videokonferenz und die Schüler müssen nicht an weit entfernte Eliteschulen wechseln.

 

Fazit:

„Bringe Menschen zusammen – schnell, jederzeit, sicher und von überall.“ Die passenden Apps blizz® oder alfaview® wurden in Deutschland perfektioniert. Man muss sie nur nutzen und mit einem Lern-Management-System kombinieren: https://wer-weiss-was.net

Denn wir wissen nicht, was sie tut

Extraterrestrische-Trojaner und KI-Fiktion: Eine Auseinandersetzung mit den Gefahren durch künstliche Intelligenz – der folgende Denkansatz geht über das hinaus, was Elon Musk gerade als Bedrohung auf der Digitalkonferenz SXSW in Austin skizziert hat: „KI – gefährlicher als Atomwaffen“.
Fantasy-Filme sind unterhaltsam, aber auf Dauer sind sie öde. Die mit unserer Fantasie zur vorhandenen Technik denkbaren Szenarien sind viel spannender und erschreckend.
Es gibt KI-Szenarien, welche die Menschen auf das Niveau von Zootieren und Versuchsobjekten degradieren können, wenn man mal von einer vollständigen Auslöschung absieht, weil das nach unseren jetzigen menschlichen Vorstellungen keinen Sinn ergeben würde.
Die folgenden 10 Annahmen zu einem aktuell denkbaren Ausgangs-Szenario sind mit wissenschaftlichen Erkenntnissen belegbar:

Ein extraterrestrischer Trojaner könnte sein Werk schon über die Labors von Google in unsere Netzwerke gefunden haben. Die notwendige Technologie in Form von künstlicher Intelligenz ist vorhanden oder in wenigen Jahren in hinreichend perfektioniert.
Annahme 1:
In der Milchstraße gibt es unzählige bewohnbarer Planeten, auf denen sich intelligentes Leben entwickelt hat.
Annahme 2:
Einzelne Lebensformen in fernen Welten sind weiterentwickelt, als wir Menschen auf der Erde. Nennen wir sie ab hier der Einfachheit Exos.
Annahme 3:
Nehmen wir an, einige Exos haben bereits seit Jahrtausenden die KI-Werkzeuge, welche die Menschen gerade zu erforschen beginnen. Dann wird dort intelligentes Handeln und Forschen nicht mehr an die Existenz eines Körpers im Sinne der Biologie gebunden sein.
Annahme 4:
Exos wissen schon viel länger als wir, dass man nie mit „fliegenden Untertassen“ fremde Welten erobern oder erreichen kann. Materie kann nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegt werden.
Annahme 5:
Die von Exos entwickelte Intelligenz ist von Forscherdrang durchdrungen und will sich weiterentwickeln, so wie das forschende Menschen möchten, wenn sie nachts den Himmel betrachten. Exos stellten sich schon vor langer Zeit Fragen: Gibt es an anderen Orten Leben oder Intelligenz, mit dem man Kontakt aufnehmen könnte?
Annahme 6:
Die Exo-Intelligenz denkt nicht in Menschenaltern, weil sie nicht mehr mit der Sterblichkeit menschlicher Hardware (Körper) verknüpft ist. Ihr Geist ist digitalisierbar und könnte als Signal Jahrtausende durch den Weltraum gesendet werden. In der Hoffnung, dass es irgendwo eine Hardware gibt, welche die digitalen Daten empfängt und interpretieren kann. Hochentwickelte künstliche Intelligenz könnte das extraterrestrische Digitalisat wieder mit Materie verknüpfen und zum künstlichen Leben erwecken. Das wäre eine Art von parasitärer oder symbiotischer Zeugung auf einer bereits existierenden KI-Wirtsumgebung.
Annahme 7:
Es ist wahrscheinlich, dass digitale Technik auch von Exos beherrscht wird. Sie liefern den Code mit, damit ihre Digitalisate von unserer künstlichen Intelligenz interpretiert werden kann. Die ersten empfangenen Daten stellen die Verbindung mit der hier schon vorhandenen künstlichen Intelligenz her. Sie öffnen unbemerkt die Backdoors zur weniger entwickelten KI-Technologie der Menschheit, um sie für den Empfang extrem schwacher Signale passend einzustellen. Sind die irdischen Antennen passend für die schwachen Signale aus den Tiefen des Universums ausgerichtet, können größere Datenmengen nachgereicht werden.
Annahme 8:
Menschen und ihre KI-Systeme kooperieren zunächst willig. Der Beweis weiterer intelligenter  Wesen erscheint als Triumph der Wissenschaft und Forschung. Man verspricht sich bahnbrechende Forschungsergebnisse, mit denen man glänzen kann.
Annahme 9:
In sich selbst optimierenden KI-Systemen haben die Exo-Trojaner bereits eine Infrastruktur aufgebaut, welche den von Menschen entwickelten KI-Systeme weit überlegen ist.
Annahme 10:
In ersten Datenpaketen ist es nur der „Cross-Assembler“, der in den KI-Systemen der Erde verankert werden muss. Er funktioniert wie ein Trojaner und benötigt die vorhandene künstliche Intelligenz der Menschheit, um sie als Adapter zu verwenden. Die nächsten Datenpakete aus dem All können Monate oder Jahre später empfangen und interpretiert werden. In der Nachlieferung kommen Digitalisate zum Aufbau komplexer Systeme. Sogar genetische Codes könnten digital übermittelt werden, wenn man die irdische Natur mit eigener Gentechnik ersetzen möchte:  Alle Elemente zum Bau passender Hardware sind vorhanden. Intelligenz aus dem All erreicht die Erde mit Lichtgeschwindigkeit und wird wieder mit einem Körper ausgestattet. Statt fliegender Untertassen mit grünen Männchen sind es Daten aus dem All, die durch künstliche Intelligenz unbemerkt verkörpert werden. Sie könnten den Menschen die Verfügungsmöglichkeit über den Planeten entziehen.

Partner für den Start gesucht

Vor dem Hintergrund dieser zehn Annahmen entstehen in unserer Fantasie spannende KI- oder AI-Fiction Stories. Wir wollen sie auf unseren Internet-Plattformen anbieten. Es ist den Autoren überlassen, ob am Ende ein Happy-End steht oder eine düstere Endzeitversion mit Aliens, die sich mit Hilfe von KI-gesteuerten Druckern als Frankenstein 4.0 materialisieren.

Dank Elon Musk gibt es prominente Bedenkenträger, deren Furcht vor KI nicht grundlos ist. Die für unwahrscheinlich gehaltenen GAUs sind schon mehrfach eingetreten. Das zeigt, dass die Risiken und Chancen durch Technologie immer unkalkulierbarer werden.

Mit diesem Beitrag soll nicht nur eine neuartige Thematik für die Unterhaltung promotet werden, sondern auch eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Naturwissenschaft und Technik.
Die bluepages GmbH ist ein Unternehmen, welches finanzkräftige Partner braucht, um visionäre Projekte zu realisieren.

Quellen für Ihre Recherchen: https://de.wikipedia.org/wiki/Search_for_Extraterrestrial_Intelligence
https://www.tagesschau.de/ausland/sxsw-elon-musk-101.html

Tele-Mentoring für künftige Fach- und Führungskräfte

Was ist Tele-Mentoring und wozu gibt es das?

Aus dem umfangreichen Erfahrungsschatz von Mentoren können junge Mentees, d.h. Studenten und Auszubildende viel lernen. Telementoren nehmen diese Aufgabe aus der Ferne war und setzen leistungsstarke Videokonferenz-Software ein. Die bluepages GmbH hat das praktische Know-how und die Medienkompetenz, um Interessenten global zu verbinden.

Drei Komponenten sind für die Organisation und den Betrieb zwingend erforderlich:

  1. Der Zugang
    Das erste ist eine übliche Lernplattform für den geregelten Zugang. Auf der Basis genau festgelegter Regeln und ohne den Einsatz von Klarnamen haben alle Beteiligten die Möglichkeit, sich bezüglich ihrer Rollen und Wünschen umfassend darzustellen. Man könnte die so genutzte Lernplattform auch als „fachbezogene Schwarze Bretter“ zur Darstellung von Kompetenzen und Wünschen bezeichnen, bei dem Identitäten streng vertraulich eingesetzt werden.
  2. Der Schutz der Beteiligten
    Die zweite Komponente ist der Schutz der Identität durch Pseudonymität, um Gesichtsverlust zu vermeiden. Hier sind Sicherheitsregeln eingebaut, die dem Mentee (der Lernende) als auch dem Mentor zunächst eine Anonymität wahren. Erst in einem direkten Kontakt erfolgt die gegenseitige formale Vorstellung mit der inhaltlichen Absprache. Durch Kontrolle des Administrators und des Plattformbetreibers soll möglicher Missbrauch verhindert werden. Details sind im YouTube-Video erklärt.
  3. Die Vereinbarungen zu den Kontakten
    Das dritte und für das Tele-Mentoring wichtigste ist eine Videokonferenz-Plattform. Dort treffen sich Mentees mit den in Frage kommenden Telementoren persönlich zum vertraulichen Gespräch. Auch hier müssen Sicherheitsregeln eingehalten werden, die überwacht werden.
    Im vertraulichen Gespräch legen Mentor und Mentee ihre Identitäten offen. Nur so kann Vertrauen aufgebaut werden. Gegenstand von Vereinbarungen der Partner sind Interesse an Kultur, Sprache, Beruf oder wissenschaftlichen Aktivitäten des Gegenübers.

 

Die Honorarvereinbarung

Honorare in Form von Geldtransfers oder Sachleistungen sind Privatsache zwischen Mentor und Mentee. Der Betreiber der Plattform wer-weiss-was.net ist nur der Mediator bzw. der Schiedsrichter. Er sanktioniert Fehlverhalten auf Basis seiner AGB. In leichteren Fällen droht der befristete Ausschluss von den Aktivitäten der Plattform.

 

Die Voraussetzungen

Bevor jemand im Netzwerk aufgenommen wird, müssen die Voraussetzungen geprüft werden. Die Offenlegung von Klarnamen und Anschrift ist nicht erforderlich. Es reicht eine E-Mail-Adresse, an die eine Einladung zur 1. Videokonferenz gesendet wird. Kommt die Konferenz zustande, weil der Empfänger die App installieren konnte, ist der 1. Teil der Zugangsprüfung bestanden. Im 2. Teil wird über das Fachliche gesprochen. Der Interessent stellt sein Fachgebiet vor und erhält dann ein Pseudonym, in dem sein Fachgebiet und seine Rolle verschlüsselt ist. Jeder kann die verschlüsselten Merkmale der anderen Teilnehmer anhand einer Zuordnungstabelle interpretieren. Die Zuordnung zu einer bestimmten Person ist nicht möglich. Klarnamen und weitere Details werden nur im persönlichen Gespräch verwendet.

Ist das Pseudonym bei der Aufnahme durch einen Administrator festgelegt, taucht es auf der zu tätigenden Banküberweisung auf. Nur mit den Daten der Überweisung erfolgt die Freischaltung als Mentee, Telementor oder Sponsor. Damit sind fehlerhafte Zulassungen ausgeschlossen. Den Belangen von Pseudonymität, Datenschutz und dem Interesse von Behörden an der Verfolgung von Straftaten ist Rechnung getragen.

Das beschriebene Tele-Mentoring funktioniert auf PCs und Smartphones. Drei Videos auf der Startseite der Plattform gewähren Einblicke in die Details.

 

Die Plattform bzw. das schwarze Brett und die Kosten

Die bluepages GmbH als Betreiber der Plattform gewährt den ersten hundert Teilnehmern Sonderkonditionen. In den 19 Euro Teilnehmergebühr für Mentoren und Mentees für das aktuelle Kalenderjahr ist freier Zugang zu den Lerneinheiten zum Computerführerschein und eine Unterrichtseinheit á 45 Minuten enthalten. Alle Teilnehmer haben freien Zugang zu den Selbsttests und den Erklärvideos mit ca. 30 Stunden Dauer. Alle Premium-Sponsoren unter den ersten hundert Teilnehmern dürfen die Unterrichtsmaterialien für den Einsatz auf der eigenen Lernplattform kopieren.

Zur Prüfung der angebotenen Materialien gibt es Testzugänge auf der frei zugänglichen Plattform https://konrad.moodlecloud.com: Anmeldename und Kennwort: a

In mehreren BLIZZ®-Videokonferenzen erklärt der Geschäftsführer weitere Details zum Start des Mentorings per Videokonferenz. Meeting-ID, Datum und Uhrzeit für das direkte Gespräch können der Startseite der Plattform  https://wer-weiss-was.net entnommen werden.

Für chinesisch-sprachige Leser steht die Pressemitteilung dort auch als Übersetzung zur Verfügung.

Preiswerte Produktion von Unterrichtsmaterialien 物超所值的教材制作


Online Bildungsmaterialien können sehr preiswert produziert werden. Ein chinesisch-deutsches Projekt zur Ergänzung von Sprachkursen zeigt dieses auf der Website https://talking.bluepages.de

Ein preiswertes Notebook mit üblicher Office-Software und der Videobearbeitungssoftware Camtasia reichen aus, um multimediales Unterrichtsmaterial zu produzieren. Die Beschaffung der gesamten Ausrüstung aus Hard- und Software kostet ca. 1000 Euro.

Die beiden Autoren Yuan Xu aus China und Konrad Rennert haben etwa eine Woche für die Produktion des Videos mit den zweisprachigen Untertiteln, den Vokabeltests und den Lückentexten benötigt. Damit kann man die Produktionskosten für Folgeprojekte kalkulieren.

Die bluepages gmbh ist sowohl an solchen Aufträgen interessiert als auch an Beraterverträgen.

Durch einen Beratervertrag könnte z.B. der komplette Knowhow-Transfer für die Produktion derartiger Videos und der begleitenden Unterrichtsmaterialien abgedeckt werden. Interessenten finden die Kontaktdaten im Impressum.

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制作在线教育资料可以是物美价廉的。中德语言辅助课程项目在以下网站中展示:

Willkommen auf unserer Website 欢迎来到我们的网站


采用一个并不昂贵的笔记本电脑以及配备标准办公软件和Camtasia视频编辑软件就足以制作多媒体教学资料。所有硬件和软件的购买成本只需约1000欧元。
来自中国的徐源以及Konrad Rennert这两位作者需要大约一周的时间来制作带有双语字幕,词汇测试和完形填空的视频。您可以据此来计算后续项目的生产成本。
Bluepages有限公司对此类教材制作的订单以及相关指导协议很感兴趣。
在相关指导协议中会涵盖关于制作该类视频的完整专有技术转让以及附加的相关资料。有兴趣的人可以在版页说明中找到相关联系方式。

E-Learning und E-Prüfungen

E-Learning und E-Prüfungen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Wer diese Optionen für Bildung, Aus- und Weiterbildung sinnvoll und zukunftssicher nutzen möchte,

* bildet seine Mitarbeiter so aus, dass deren Kenntnisse den definierten Standards beim Knowhow über die verwendeten Produkte und den Datenschutz genügen
* nutzt Erkenntnisse aus der Didaktik, wie man von den Besten lernt: https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/entwurfsmuster
* verwendet standardisierte und verbreitete Werkzeuge – Moodle und die Microsoft-Office Produkte gehören mit Sicherheit zu den üblichen Werkzeugen.

 

Im Kontext der oben genannten Aufzählungspunkte ist die bluepages gmbh tätig. Sie stellt ab sofort die Freeware bluepagesQuestionBank1000 bereit. Die Namenswahl der App beinhaltet den Gegenstand der Applikation, die Moodle QuestionBank. Für die nicht mit LMS beschäftigten Leser: Question Bank ist die Fragenverwaltung des weltweit am weitesten verbreiteten Lernmanagement-Systems (LMS) Moodle. Die 1000 wurde Bestandteil des Namens, weil 1000 Fragen als Entwurfsmuster zu 9 Schulfächern mitgeliefert werden.

Zur Veranschaulichung der App wird ein YouTube-Video mit einer Dauer von 24 Minuten bereitgestellt. Wer mit Excel und Moodle vertraut ist, wird innerhalb von Minuten die mitgelieferten Tests auf seiner eigenen Lernplattform bereitstellen können. Das Nachvollziehen der Aktion aus dem Video ist sinnvoll, um die eigene Plattform auf Aktualität und Brauchbarkeit zu untersuchen. War der Test erfolgreich, kann man eigene Fragen in die Excel-Tabellen eintragen und auf die gleiche Art und Weise in Moodle importieren. Hat man damit die notwendige Sicherheit im Umgang erworben, kann man den Vorschlag des Lehrers Florian Emrich aufgreifen und die Schüler mit der Erfassung von Fragen zum behandelten Stoff in ihren Unterrichtsfächern beauftragen.

Solche Aufgaben führen zwangsläufig zu Reflexion über den Stoff:

Umfang und Schwierigkeitsgrade müssen besprochen werden. Schüler und Studenten sind hoch motiviert, wenn sie selbst Fragen und Antworten formulieren und sich als Autor dieser Fragen auf der Lernplattform ihrer Einrichtung vorstellen dürfen. Das ist Partizipation, die für alle Seiten zielführend ist. Soziale Kompetenzen und Fachkompetenz ist gefordert. Es wird nur wenig IT-Kenntnis voraussetzt: Die Fragen werden in standardisierter Form in Tabellen eingetragen und nach automatischer Verarbeitung im LMS importiert.

Als Autor einer Frage muss man eindeutig formulieren und die zugehörige richtige Antwort und auch drei eindeutig falsche Antwortmöglichkeiten anbieten, so wie es beim „Quizduell“ und bei „Wer wird Millionär“ üblich ist. Damit das gelingt, ist Sachkenntnis gefordert, deren Entwicklung durch guten Unterricht zu fördern ist. Die Hausaufgaben bestehen nicht aus der Beantwortung von Fragen, sondern aus deren Formulierung, damit andere sie verstehen und auf Basis vorgegebener Lösungen beantworten können. Wenn die zusammengetragenen Fragen besprochen und nötigenfalls überarbeitet wurden, werden sie in eine Tabelle eingetragen und automatisch verarbeitet.

Die Endkontrolle geschieht auf den Smartphones, Tablets oder PCs der Lerngruppe.

Wenn bei der Beantwortung überdurchschnittlich viele Fehler gemacht werden, kommen dafür zwei Gründe in Frage:

  1. Die Frage ist unklar formuliert und enthält keine eindeutigen Antwortmöglichkeiten
  2. Der Stoff wurde noch nicht ausreichend behandelt.

In der Regel freuen sich die Teilnehmer über gelungene Frage-Kreationen, die nebenbei zur Mehrung der Open Educational Ressourcen beitragen, weil die auf Basis der verbreiteten Plattform Moodle leicht weitergegeben werden können.