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bluepages gmbh Posts

Wanted: Kooperation mit Werbe- oder Sponsoringagentur

“Change the model, change the world” – Eine Playlist mit 4 Videos beschreibt den Sinn und Zweck einer geschäftlichen Partnerschaft.
Geschäftsmodelle zur kommerziellen Nutzung der Creative Commons Lizenz mit Namensnennung (CC-BY) werden wahrscheinlich bald Gegenstand eines eBooks in englischer Sprache. Die bluepages GmbH greift die Sharing Economy auf und sucht für ihre Konzepte jetzt Partner, die sich schon mit Sportsponsoring auskennen.

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Digitale Bildung: „Man muss es nur tun“

Ein offener Brief an mit ‘digitaler Bildung’ beschäftigte Organisationen und Personen

 

Liebe Förderer der digitalen Bildung,

 

den Satz im Titel “Man muss es nur tun” von der Unionsveranstaltung vor einem Monat habe ich neben der Wortschöpfung „Hosentaschenpotential“ noch im Ohr. (Anm.: Ich war auch bei der parallelen angesetzten SPD-Veranstaltung) Deshalb meine Frage an Sie als Bildungspolitiker und -organisatoren: An wen kann man sich wenden, wenn man es tun will und auf langjähriger Erfahrung basierende Konzepte anzubieten hat?
Bild zum OffenenBrief zu Bildungsmaterialien und OERHintergrund: Meine Kompetenzen beim Einsatz digitaler Medien in der Ausbildung habe ich seit dem Abschluss des Physikstudiums stetig erweitert. Als externer IT-Trainer war ich unter anderem über 20 Jahre im Unternehmen des früheren DIHK-Präsidenten Braun tätig und habe dort die Zertifizierung von IT-Kenntnissen mit dem ECDL eingeführt. Von 2012 bis 2014 habe ich in Berufsförderungswerken in Bad Wildbad und Hamm nicht nur Umschüler in IT-Lernfeldern unterwiesen sondern auch die Moodle-Lernplattformen auf- oder ausgebaut. Dienstleistungen zum Auf- und Ausbau digitaler Bildungsangebote verantworte ich seit Jahresbeginn als Geschäftsführer eines Startups, der bluepages gmbh.

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bluepages gmbh: Share Economy und Bildungssponsoring

Die bluepages gmbh hat am Jahresanfang 2015 mit dem neuen Geschäftsführer Konrad Rennert ein Startup in Kassel gegründet. Gegenstand ist ein Online-Verlag sowie Dienstleistungen zur Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien.
Ein Nutzungskonzept der Materialien des Verlages für das Internet basiert auf der Share Economy und dem Sponsoring. Dazu will der Verlag Open Educational Resources (OER; freie Lern- und Lehrmaterialien) nach Einmalzahlungen durch einen Sponsor oder einen öffentlichen Auftraggeber bereitstellen. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass der Verleger – wie bisher – für das Ausgangsmaterial eine Qualitätskontrolle durchführt. Nach der Freigabe durch einen Lektor kann es als OER beliebig kopiert, verändert und weiter gegeben werden, sofern die Creative Commons Lizenz CC-BY-SA befolgt wird. Diese kommt auch bei der Nutzung der Wikipedia zum Einsatz. CC ist die englische Abkürzung und steht für schöpferisches Gemeingut.
Nicht jeder Auftraggeber möchte OER. Deshalb liefert der Verlag auch Bildungsmaterialien, die im Rahmen von vertraglichen Vereinbarungen nur von einem definierten Publikum frei weiterentwickelt und genau definiert weiter gegeben werden dürfen.

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Angebot zur Erstellung von Open Educational Resources

Zur Zielgruppe des per Video gemachten Angebotes gehören besonders die MdBs aus den Ausschüssen für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie des Ausschusses Digitale Agenda.
Bisher was Bildung reine Ländersache. Bei der Förderung digitaler Bildungsmedien für den deutschen Sprachraum ist Kleinstaaterei wenig zielführend. Die SPD-Abgeordnete Saskia Esken und ihr CDU-Kollege Sven Volmering freuen sich, dass erstmals ein kleiner Etat zur Förderung von freien Bildungsmaterialien bereitgestellt wurde:

Die Debatten kann auf den YouTube Kanälen von Phoenix oder Sven Volmering in voller Länge ansehen.
Das was hier ins Gespräch gebracht werden soll, sind die von Bildungspolitikern geforderten offenen Bildungsressourcen (OER). Die bluepages gmbh will diese und das Knowhow für deren Produktion liefern und benötigen Ansprechpartner.
Warum sind diese Offenen Materialien wichtig?

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